Schönbuch Trophy T42 – 29.4.2018

https://www.eventservice-stahl.de/sch%C3%B6nbuch-trophy-28-29-april-2018

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Spaß gehabt mit Judith und endlich Marion mal wieder getroffen. Das Zeitlimit fast komplett ausgereizt (nicht mit Absicht). Es war ein toller Lauf, prima organisiert und Bomben Wetter. Ich glaub es war heiß. Jedenfalls für April 🙂

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nicht verpassen: Ensinger Laufcup am 12.5.

gerne mache ich ein wenig Werbung für den Ensinger Laufcup am 12. Mai:

tsv-ensingen.de

Ensingen ist ein kleiner Ort bei Vaihingen-Enz, leider etwas ab vom Schuss. Die Anfahrt lohnt sich aber, weil der Lauf wirklich sehr lieb und nett organisiert ist. Im Zentrum ist Hocketse und Party, die 4 langen Runde übers Feld schulen die Moral. Einen 10er mit 2 Runden hat es auch, der startet zeitversetzt. Stimmung gibt es – und wenn man Glück hat, auch mal Bier – bei den privaten Grillern am Ortsausgang links. Ich laufe da gern 🙂 Es ist stressfrei und ein super Trainingslauf, und es passt alles.

In meinem Bericht von 2014 finden sich einige Bilder von der Strecke – ich war da schon öfter, finde aber die anderen Berichte nicht, und der von 2017 gibt nix her.

also kommt mit, ein Halber nach dem Trolli geht schon noch 🙂

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Dreiburgenland Maraton – 21.4.2018

Bericht folgt. vielleicht.

Ach nee, doch nicht. Zu viel um die Ohren.

HIER könnte Ihr dem-Greppi-sein Bericht lesen, der ist bestimmt schön 🙂 (hoffentlich lästert er nicht so über mich)

dreiburgenland18_titel

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Lichtenwald Marathon – 15.4.2018

http://www.liwalauf.tsv-lichtenwald.de/

Laufen bei Freunden 🙂 Das war echt wieder genauso schön wie im letzten Jahr. A weng enttäuscht bin ich lediglich von meiner immer noch nicht besseren Leistung-s-äh-Bereitschaft. Beine wie Blei und null Kondition. Der Greppi passt sich dann irgendwann sang- und klanglos meiner Form an, und so schlurfen wir munter dahin, geniessen die schöne Landschaft und die gechillte Atmosphäre und immer wieder die überaus angenehme Gesellschaft von Bernhard, der natürlich alle Helfer persönlich kennt. Zwischendurch geben wir uns bei zwei Jungs noch als echte Profis aus und leisten Hilfe bei Wadenkrämpfen 🙂 Im Ziel wird Bernhard mit großem Aufgebot und einem Selbstgebrannten erwartet, denn er läuft heute seinen 77. Marathon. Greppi zufällig auch, und ich – naja, ich krieg trotzdem auch einen 🙂

Also was soll ich sagen, auf die Frage „Bist Du auch den Marathon gelaufen?“ antworte ich inzwischen nur noch mit „Ich war anwesend.“

Vielen Dank an die Lichtenwälder, das war sicher wieder ein hartes Stück Arbeit und Organisation, und Ihr habt es wieder genauso gut hinbekommen wie beim erstenmal!!

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Freiburg Marathon – 8.4.2018

www.mein-freiburgmarathon.de

Freiburg. Das war mal mein Lieblingsmarathon, irgendwann, ganz zu Anfang. Mein fünfter Start dort dürfte jetzt aber erstmal mein letzter gewesen sein. Mit Übernahme durch den neuen Veranstalter gab es gestern dort so gravierende organisatorische Mängel, dass es mir echt den Spaß verdorben hat. Angefangen beim halbstündigen, absolut nervigen Mäandern durch die Expo zur bloßen Abholung der Startnummer, dem abartigen Chaos an der Taschenabgabe (Taschen dann bei Christine im Auto einschließen dürfen), dem Nichtgelangen in den gewünschten Startblock 15 Minuten vor dem Start, dem Nadelöhr von gefühlt 3 m Straßenbreite 50 m hinter dem Startbogen (auch wer nur 4:30 anpeilt, will nicht schon am Start 30 Sekunden im Stau stehen?), den sonstigen plötzlichen Straßenverengungen, die ich so nicht in Erinnerung habe.

Prickelnd auch das Einfließen der zweiten Hälfte des 10-km-Laufs (teils richtig erschöpfte Menschen, pace 7:30 rum) an einer Stelle bei km 15, bei der sich schon HM und M (pace 6:20) gegenseitig auf die Füße treten – auch für die „Gesundheitsläufer“ sicher absolut kein Spaß und für Erststarter wohl eher nicht motivierend. Das Trennen der Läufe erfolgt durch eine mutige kleine Frau mit selbstgemaltem Mini-Pappschild, die das hoffentlich überlebt hat. Chaos pur. Große und häufige VPs, aber leider nur mit Wasser, lommeligem farblosem ISO (was ist wohl drin in dem Becher, den sie Dir anreichen?) und Bananen, da laufen so Kandidaten wie ich dann ab km 25 echt auf dem Hungerast (bei km 40 endlich ein alkoholfreies Bier, das gabs auch schon in der ersten Runde, hatte ich aber übersehen). Keine Salzstangen oder Äpfel oder gar Riegel. Vor allem keine Cola. Ein Stadtmarathon ohne Cola – wenigstens für die Volldistanz? Nun ja. Ich würde mich bei einem kleinen Lauf nicht beschweren, aber bei einem Stadtmarathon mit doch erheblichem Eintritt?

In der zweiten Runde dann teilweise wieder ungenügende Streckensperrung und -markierung und vorprogrammierte Konflikte mit rücksichtslosen Passanten – ich rede nicht von den Nichtsahnenden. Durch absolut unkontrolliertes Laufen fielen mir diesmal vorwiegend Herren in meinem Alter auf – echte Spezialisten halt, die in einem Feld von 10 Personen pro Quadratmeter mit Ellbogeneinsatz meinen, sie hätten Vorfahrt auf dieser Ideallinie, von der sie mal was gelesen haben…

Super dagegen sind die Zuschauer, die es bei Temperaturen von über 25 Grad natürlich zuhaufen hinaus in die Stadt und an die Dreisam zieht – ich muss an die ermordete Studentin denken. Danke an die Jungs mit dem Bier bei km 27 und die Frau mit Kohlensäure auf der Brücke :). Bei einer Gehpause fragt mich ein Bub von vielleicht 10 Jahren, ob es mir gut geht und ob ich es schaffen werde. Hätte ich nein gesagt, hätte er mich vermutlich ziemlich gut betreut – bestimmt ein Läuferkind. Bei ein paar Bands wäre ich gern sitzen geblieben. Helfer und Streckenposten jeglichen Alters total klasse, besonders diejenigen, die sich im Innenstadtbereich mit 100%-Einsatz gegen das Chaos werfen – ob die sich das im nächsten Jahr nochmal antun?

Es ist halt das übliche Elend: alles muss größer, schneller, bunter werden. Mit noch mehr Spaß und Täterätää und Selbstdarstellung. Und bitte unbedingt Teilnehmerrekord. Egal ob die Leute dann auf der Strecke überhaupt Platz haben oder nicht, oder ob man die Veranstaltung logistisch noch stemmen kann, was hier eindeutig nicht mehr der Fall war. Vielleicht werde ich langsam auch einfach nur zu alt für diesen Scheiß.

 

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coming soon – Lichtenwald Marathon

am 15. April !!

Infos und Anmeldung   HIER

mein Bericht von 2017   HIER

kommet zahlreich, es lohnt sich !! 🙂

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Osterlauf Rheinzabern – 31.3.2018

www.tv-rheinzabern.de/698.html

Vor ein paar Jahren war ich mal zum 20er der Winterlaufserie in Rheinzabern, und wie immer in der Pfalz hat es mir da gut gefallen. Der Osterlauf hat aus welchen Gründen auch immer allerdings nie hingehauen. Dieses Jahr passt’s – leider ist 2018 aber auch das letzte Austragungsjahr, was natürlich schade ist.

Das Wetter äußerst fein, schöne Temperaturen, fast schon zu warm, und tolle Wolkenbildung. Die Strecke fast topfeben und trocken. Das Starterfeld ist klein – ich schätze mal, keine 200 Personen. Schon vom Start weg bin ich bei den Letzten, gebe mich aber fröhlich der Illusion hin, dass da hintenraus bestimmt ein paar schlappmachen. Nicht dass ich zählen würde, wieviele Personen ich pro Lauf überhole, aber da nach vorne immer mehr Hohlraum entsteht, fällt mir irgendwann dann einfach auf, dass es genau NULL sind. Hinter km 15 schnappe ich dann aber noch zwei 🙂

Ich bin müde von gestern und deshalb vernünftig – vernünftig ist das neue feig. Außerdem kann ich ja eh nicht viel. Das passt. Ich gebe mir Mühe 🙂 Zum Glück kein solcher Lauf wie letzten Sonntag. Die zweite Hälfte läuft sich besser als die erste, langsamer werde ich aber trotzdem. Zufrieden komme ich mit 2:09 ins Ziel, konzentriert gelaufen, nix verschwätzt und nix vertrödelt. Die Kunst ist es, den Status Quo zu akzeptieren und sich über einen schönen Lauf zu freuen. Nicole und Jochen freuen sich auch über ihre Zeit, und ich glaube die haben noch gar nicht gemerkt, dass ich ihnen die Mannschaftswertung total versaut hab 🙂

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