im Test: die wunderbaren CLIF BARs

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Heute darf ich mal wieder was ganz Feines testen, nämlich die Produkte von CLIF BAR. Und das Fazit kann ich gleich vorneweg herausposaunen: Die sind spitze. Nämlich so dermaßen lecker, dass ich ums Härle wirklich alle Riegel gleich am ersten Tag auf einmal getestet hätte.

Doch gehen wir das ganze mal etwas professioneller an und widmen wir uns zuerst einmal den Riegeln, die es aktuell in 7 mit Liebe zusammengestellten Geschmacksrichtungen gibt:

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Die Sorten werden auch immer wieder variiert, damit keine Langeweile aufkommt. Mein absoluter Top-Favorit ist der CRUNCHY PEANUT BUTTER Bar, knapp gefolgt von WHITE CHOCOLATE MACADAMIA NUT. Die anderen Versionen schmecken aber alle auch ausgesprochen gut 🙂

Die Grundsubstanz der Riegel besteht aus Haferflocken, die aber schätzungsweise geröstet wurden und so nicht die typische zähe Konsistenz aufweisen. Die Riegel sind knackig, aber trotzdem weich und auch im Rennen komfortabel zu essen. Auch bei Minustemperaturen – hier werden sie nicht so steinhart wie manch anderes Produkt, das sich dann kaum noch abbeißen lässt. Sehr gut finde ich auch, dass bei den Varianten mit Schokolade die Schokolade im Riegel verbacken ist und nicht als potenziel klebriger Schokoüberzug angeboten wird. Ebenfalls toll ist, dass die CLIF BARs nicht pappsüß schmecken und deshalb auch keinen unnötigen Durst machen. Bei 68 Gramm pro Riegel haste richtig ordentlich was zwischen den Zähnen und knapp 400 Kalorien im Magen. Damit geht was, vor allem bei langen Läufen. Ein angebrochener Riegel behält seine Form und zerbröselt Dir nicht so schnell in der Tasche.

Das Inhaltsverzeichnis liest sich so:

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Mehr über die Auswahl der Rohstoffe, der Lieferanten und über eine nachhaltige Firmenphilosophie erfahrt Ihr direkt auf der Homepage   www.clifbar.de

Besonders gut gefällt mir die schlichte und reduzierte Aufbereitung. Klare Botschaft: Ernährung ist uns wichtig, und es gibt nur das Beste. Schaut selbst, es lohnt sich, sich eine Weile auf der Website aufzuhalten (klickst Du auf die Grafik)

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CLIF BAR  auf Facebook findest Du HIER

Bezugsquellen:

CLIF BAR vertreibt seine Produkte nicht über einen eigenen Onlineshop, sondern über ein Händlernetzwerk, das auf der Website zu finden ist. Ebenso gibt es die Produkte online bei sehr vielen Anbietern aus dem Sportbereich – schnell und einfach zu googeln. Auch auf Laufmessen sind sie hin und wieder zu finden. Dem Preis von ca 2 EUR pro Riegel finde ich mehr als gerechtfertigt, dafür gibt es ein richtig gutes und hochwertiges Produkt in einer gut portionierten Menge.

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Hier habe ich ein paar Direktlinks zu AMAZON für Euch, über die Ihr Euch Probierpakete verschiedener Zusammensetzung bestellen könnt:

Clif Bar Variety Pack (12er Pack)
2 Riegel pro Sorte

Clif Bar Energieriegel Variety Probier- Paket, 6 x 86g (408 g)
1 Riegel pro Sorte, Achtung, es sind 68 Gramm, nicht 86

Clif Bar Energieriegel Crunchy Peanut Butter, 12er Pack (12 x 68 g) 12 x Crunchy Peanut Butter -falls Ihr mal ein Geschenk für mich braucht 😉

Bar – 12 x 68g – White Chocolate Macadamia Nut
12 x Macadamia

Clif Bar Energieriegel Chocolate Chip, 12er Pack (12 x 68 g)
12 x Chocolate Chip

Das Sortiment wird komplettiert durch die CLIF BLOKS, das sind gummibärchenartige Würfel, etwa 1/3 kleiner als ein Eiswürfel. Sie geben den schnellen Energiekick, wenn der Magen nicht zusätzlich belastet werden soll. Auch sie sind gut zu essen und in ihrer Konsistenz weder zu hart noch zu weich. Ich würde sie eher für die kurzen Einheiten nutzen oder für die letzten Kilometer, wenn es nicht mehr wichtig ist, eine größere Basis im Magen zu haben. Ein Tütchen enthält 6 Würfel. Bei einem Hungerast haben mir zwei genügt, um mich sehr schnell wieder besser zu fühlen.

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Und wer es lieber in Gelform möchte, bitteschön: die CLIF SHOTS gehen schnell ins Blut. Der Testradler hat berichtet, dass ich die Tütchen während der Fahrt gut öffnen und auch gut leeren lassen. Das ist also was für die ganz Eiligen 🙂

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Wenn ich mein Urteil zu den CLIF BARs mal in einem Bild zusammenfassen darf, dann sage ich: Das waren ganz sicher nicht meine letzten 😉

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* Quelle Bildmaterial: CLIF BAR und ich 😉

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Einstein Marathon Ulm – 29.9.2019

9 Starts in Folge, und ich glaube keine zwei mal dieselbe Strecke gelaufen… Leider vermisse ich dieses Jahr das Donaubad, dafür gibt es aber eine kleine See-Umrundung auf der anderen Seite in Pfuhl. Ulm ist prima organisiert und auch die VPs funktionieren unter dem Ansturm von HM und M schon ab km 5. Das Wetter ist herrlich, die Stimmung gut, die Stadt glitzert reich, und ich bin müde. Mit der erhofften Zielzeit wird es nix, aber das ist ok.

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Kraichgaulauf – 22.9.2019

www.kraichgau-lauf.de

dieser wunderbare Lauf hätte nun wirklich einen längeren Bericht verdient, und ich kann – wie auch schon vor 2 Jahren – echt nur Positives berichten. Die neue Ultra-Strecke gefällt mir besser als die alte, sie verläuft mehr im Wald und weniger auf dem Acker, schöne Ausblicke in die weite Landschaft sind trotzdem vorhanden.

Von der Orga über die Wegmarkierung bis zur Ausstattung der VPs stimmt auch diesmal wieder alles. Gechillte Atmosphäre, obwohl auch scharf gerannt wird. Besonders gut gefallen mir die mehrfach eingebauten Begegnungsstrecken, die Kreuzungen mit den anderen Läufen, und auch die weiten Teilstücke, die doppelt gelaufen werden, stören mich gar nicht. Mies ist nur die Teilnehmerzahl: mit 51 Startern ist der ganze Aufwand der Orga nicht entsprechend gewürdigt, finde ich, da würde ein Vielfaches hinpassen. Zum Ultra sind noch 33 km (3/4-Marathon), HM, ich glaube ein 10er? und ein Kinderlauf im Angebot.

Natürlich wird es bei so wenigen Startern dann auch bald etwas einsam im Wald, was aber wohl außer mir keinen juckt. Die Option, deshalb auf die 33-km-Strecke zu wechseln, muss ich dank Wolfgang nicht annehmen, bei dem ich mich auf der zweiten Streckenhälfte freundlicherweise anhängen darf. Nette Begleitung bekommen wir zwei Schnecken dann gegen Schluss auch noch von der Besenradlerin Friederike 🙂

Ein Highlight der Strecke – das kann man natürlich so und so sehen – ist der Schweinebuckel – aka Pigs Peak – der beim Ultra zweimal hinaufgewandert und zweimal heruntergerannt werden darf. In der ersten Runde steht da  noch ein verkleidetes Schweinderl mit einem verkleideten Reh und moderiert mit Lautsprecher zu Technomusike. Besonders pikant in meinem Fall die Aufforderung, ich möge doch einfach den Beat aufnehmen. Da kannst dann halt kurz einfach nimmer. Alle Teilnehmernamen mit Kreide auf die Straße geschrieben und dazu noch richtig große Motivationsplakate aufgestellt, die ja auch jemand erst dort hinschleppen musste… das hat schon echt was vom Wilden Eber. Einfach großartig, die ganze Mühe.

Man möge es mir jetzt bitte nicht als Geiz missverstehen, wenn ich jetzt noch ausführe, dass es diesen Lauf zur wirklich minimalistischen Startgebühr gibt. Und dass selbst die Letzten – und das sage ich aus Erfahrung – mit großem Jubel und mit Bier im Ziel empfangen werden.

Ihr habt es glaub ich jetzt verstanden: Der Kraichgaulauf ist mit seiner neuen Strecke echt ein Geheimtipp.

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Sri Chinmoy 6-h-Lauf – 14.9.2019

Peace Mile ohne Greppi funktioniert halt net…

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EBM Papst Marathon – 8.9.2019

nass, kalt, neblig und auf den letzten 10 Kilometern recht lustig.

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***MISSION 367*** – Etappe 6 – K’furt – Nürtingen – 6.9.2019

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24,03 lauschige Kilometerchen bei unerwartet schönstem Sonnenschein, vorbei an verwaisten Badeseen und rauschenden Schnellstraßen 🙂

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Altbacher Berglauf – 10.8.2019

wahrscheinlich der einzige Lauf auf dieser Welt, auf dem ich die letzten 3 km schneller laufe als die ersten drei

da muss ich wieder hin

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