im Test: fitrabbit BIO NO-BOOSTER

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Alle Infos zu den Produkten von fitrabbit und den Shop findet Ihr unter www.fitrabbit.de

8 Tage lang darf ich den BIO NO-BOOSTER von fitrabbit testen. Die Produkte von fitrabbit interessieren mich schon längst, da sie immer wieder in den Ernährungstipps richtig schneller Läufer auftauchen. Vielleicht springe ich ja auch bald wie ein Hase?

Wofür ein NO-BOOSTER?
fitrabbit hat etliches an flüssigen Nahrungsergänzungsmitteln im Sortiment, die Produkte werden als BIO Superfood Säfte bezeichnet. Das Beste vom Besten also🙂 Warum der BIO NO-BOOSTER mit einem „no“ im Namen aufwartet, ist auch schnell herausgefunden: Das bedeutet nicht etwa „nicht-Booster“ (Grüße an die Agentur), sondern bezieht sich auf den hohen Gehalt an natürlichen NO-Vorstufen und sekundären Pflanzenstoffen. Diese wirken sich positiv auf die Ausdauerleistung und die Regenerationsfähigkeit aus.

Was ist drin?
fitrabbit BIO NO-BOOSTER stellt deinem Körper die Kraft der roten Powerknolle in konzentrierter Form zur Verfügung. So ist dein Körper bereit 100% zu leisten – egal ob im Training oder Wettkampf!

Na das hört sich doch gut an🙂 Mehr leisten ist immer gut. Zudem weiß jedes Kind, dass die Rote Bete u.a. jede Menge Vitamin C und Magnesium enthält und auch als Blutdruckregulierer eingesetzt wird. So ein kleiner Vitaminschock im kalten Winter kann ja auch nicht schaden.

Wie wird es angewendet?
Der fitrabbit BIO NO-BOOSTER kommt daher in einem 85 ml Tütchen, das an die typischen Gelverpackungen erinnert, allerdings mit Schraubverschluss. Das finde ich schonmal gut, denn den bekommt man garantiert auch im Rennen auf. Doch halt – ganz falsch. Der BIO NO-BOOSTER ist kein Futter für unterwegs, sondern soll bereits 1 – 3 Stunden vor der Belastung konsumiert werden. Und zwar am besten vorab mit einer „Ladephase“ von 14 Tagen, wobei eine Portion pro Tag empfohlen wird. 20 Beutel kosten übrigens 44,90 EUR, das ist gemessen an anderen Produkten durchaus ihm Rahmen.

Rote Bete? – Wie schmeckt das?
Geschmack ist Geschmackssache. Und wir wissen, dass nicht alles, was gesund ist, auch gut schmeckt. Trotzdem wage ich mal zu behaupten, dass den BIO NO-BOOSTER nur konsumieren wird, wer Rote Bete wirklich gerne mag. Der Geschmack ist schon extrem konzentriert – daraus leite ich aber Positives bezüglich der Inhaltsstoffe ab – und vor allem im Abgang schmecke ich eine unangenehm salzige Note. Vielleicht wird auch deshalb vom Hersteller angeregt, die Packung „in einem Zug“ zu leeren. Sagen wir so: Die Gefahr der versehentlichen Überdosierung aufgrund unkontrollierter Gelüste besteht hier eher nicht. Man gewöhnt sich aber dran. Geschmacklich keine allzu gute Idee ist es, den BIO NO-BOOSTER auf leeren Magen oder kurz nach dem Zähneputzen zu verzehren.

Wie wirkt’s?
Nach nur 8 Tagen konsequenter Anwendung kann ich noch nichts Revolutionäres berichten – aber ich habe ja auch nicht die empfohlene „Ladephase“ von 14 Tagen eingehalten. In den 8 Tagen bin ich 4x gelaufen, drei Läufe waren normal, einmal lief es super. Vielleicht hat der BIO NO-BOOSTER hier ja schon gewirkt? Für die Verträglichkeit vergebe ich die volle Punktzahl; oft ist es ja leider doch so, dass Nahrungsergänzung sich in der einen oder anderen Form unerwünscht auf die Verdauung niederschlägt, hier aber nicht.

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Mein persönliches Fazit:
Auf mich wirkt das Produkt – und gleichermaßen auch die Präsentation des ganzen Sortiments – glaubwürdig und auf jeden Fall gesund. Soweit ich es beurteilen kann, wird auf unnötigen Hightech-Schnickschnack verzichtet und auf die Kraft der Natur gebaut. Ich persönlich setze darauf, dem Körper durch gute Ernährung zurück zu geben, was er im Training hinausbrät, glaube aber grundsätzlich nicht an Wundermittel und Leistungssteigerung NUR durch Ernährung. Zur Ergänzung könnte ich mir vorstellen, den BIO NO-BOOSTER regelmäßig anzuwenden und über einen längeren Zeitraum auszuprobieren.

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im Test: EPSON RUNSENSE SF-810

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zur Herstellerseite HIER entlang

die letzten Wochen hatte ich das Vergnügen, die Epson RUNSENSE SF-810 testen zu dürfen. Das Fazit gleich vorneweg: Eine geniale Uhr mit ausgewogenem Preis-Leistungsverhältnis, die alle Anforderungen erfüllt, die ich persönlich an eine Laufuhr habe und darüber hinaus noch einige nette Features mehr bietet. Ich spreche gerne eine Kaufempfehlung aus.

der erste Eindruck zählt bei mir doppelt: look + feel

Die EPSON RUNSENSE SF-810 kommt in einer ansprechend minimalistischen Verpackung mit insgesamt wenig Müll. Geliefert werden Uhr, Ladestation und USB-Kabel sowie Kurzanleitungen in verschiedenen Sprachen. Für eine GPS-Uhr mit HR-Messung am Handgelenk ist sie klein und relativ flach. Die Optik ist sehr hochwertig und solide. Das Band ist weich und sehr angenehm und passt auch um sehr dünne Handgelenke, die Uhr sitzt einwandfrei. Eine flexible Biegung rechts und links am Beginn des Armbands bringt zusätzliche Passgenauigkeit, Skeptiker mögen hier aber auch eine Sollbruchstelle wittern (ich bin gespannt).

Plus: Die GPS-Funktion muss extra gestartet werden, d.h. die Akku-Laufzeit, die bei eingeschaltetem GPS mit bis zu satten 24 h angegeben ist, kann durch das Ausschalten verlängert werden. Optimal also, wenn’s mal wieder etwas länger dauert *hüstel*.

Eine automatische sleepmode-Funktion schont den Akku, wenn man die Uhr ablegt. Sie geht dann über lange Zeiträume in den standby-Modus – so lange, dass ich noch nicht herausgefunden habe, WIE lange genau. Die lange Akkulaufzeit bei ausgeschaltetem GPS macht die Uhr zu einem alltagstauglichen Begleiter, ich liebe sie und trage sie vom ersten Tag an wie eine normale Armbanduhr. Bei meinem normalen Mix aus Alltag und Laufen lade ich die Uhr nur so alle 5 – 7 Tage.

Intuitive Bedienung

Ich halte mich nicht gern lange mit Anleitungen auf, sondern mache lieber. Nach dem ersten Laden nehme ich die EPSON aus dem Ladegerät, und automatisch erscheint ein Setup-Menü. Mit den Tasten rechts oben und unten wähle ich die gewünschten Optionen, die Taste links unten erfüllt die ENTER-Funktion. Das hast Du schnell heraus.

Ruckzuck sind die Basisdaten wie die Sprache, die individuellen Parameter, aktuelles Datum und Datumsformat eingegeben. Nach der letzten Bestätigung beschäftigt sich die Uhr etliche Minuten mit „Time Adjust“, um dann „ERROR“ auszugeben. Ich drücke mal ENTER, und schon habe ich Uhrzeit und Datum auf dem Display. Allerdings eine falsche. Jetzt lese ich doch mal die Anleitung – in der steht dann auch, dass die Uhrzeit über GPS aktualisiert wird. Beim ersten Einrichten sollte man deshalb Empfang haben. Das lässt sich aber durch einen einzigen Knopfdruck im Freien nachholen.

START und STOPP ist auch klar, also kannst Du jetzt im Prinzip schon loslaufen. Hey das war einfach🙂

Konfigurieren der Bildschirme

Die RUNSENSE SF-810 verfügt über 4 individuell einrichtbare Bildschirme, auf denen sich je nach Wunsch 1 – 3 Datenfelder unterbringen lassen. Wer z.B. aber nur 2 oder 3  Bildschirme benötigt, hat jedoch keine Möglichkeit, die überflüssigen abzuschalten. Da das Durchklicken in beide Richtungen möglich ist, sollte das aber kein Problem darstellen.

Zum Einrichten der Bildschirme hilft ein Blick in die beiliegende Kurzanleitung, dann ist der logische Aufbau der Uhr klar. Am Anfang verwähle ich mich ein paarmal, begreife es dann aber doch ;-)  Ich richte mir meine 4 Bildschirme mit jeweils 2 Anzeigen ein, da bei 3 Anzeigen die oberen und die unteren Werte doch leider so klein sind, dass ich sie ohne Brille nicht mehr erkennen kann. Für Normalsichtige sollte das kein Problem sein, die Zahlen sind an sich groß genug. Bei der dualen Anzeige erscheint der obere Wert jeweils größer, und der untere ist für mich schon grenzwertig klein. Wer nicht gut sieht, muss zur Not eben mit 4 einzelnen Werten auskommen und sich den Rest hinterher in der Auswertung anschauen – damit fahre ich inzwischen gut. Die Displaynutzfläche hat einen Durchmesser von 2,8 Zentimetern, ich persönlich hätte nichts dagegen, wenn die Uhr insgesamt einfach größer wäre. Das Problem habe ich aber grundsätzlich bei allen Uhren😦, die EPSON RUNSENSE SF-810 liegt völlig im Normbereich.

Die Auswahlmöglichkeiten der Parameter sind vielfältig. Als erklärter Lap-Fetischist vermisse ich zuerst jedoch schmerzlich die Funktion „Last Lap“ – doch beim Einsatz zeigt sich, dass auch an sie gedacht ist: Nach jedem absolvierten „Lap“ (bei mir 1 km) erscheint für kurze Zeit ein vollflächiger und sehr gut ablesbarer Bildschirm mit dem aktuellen Messwert. 100 Punkte für die Lesbarkeit!

Eine ausführliche und sehr übersichtlich und gut gemachte Bedienungsanleitung auf 137 A4-Seiten lässt sich einfach herunterladen. Lohnt sich.

Pulsmessung am Handgelenk

Funktioniert unter bestimmten Bedingungen einwandfrei und sehr komfortabel, aber leider nicht immer. Außerhalb des Sportbetriebs kann die HR-Funktion ebenfalls separat zugeschaltet werden, so dass man auch gut sehen kann, wenn einem im Alltag so richtig der Puls hochgeht🙂

Den Hardcore-Test besteht die Pulsmessung leider nicht so ganz — dies wird im User Manual aber bereits beschrieben: bei kühlem und regnerischem Wetter soll man die Uhr unter einer Jacke oder einem langen Ärmel verstecken, wird dort empfohlen. Ich laufe die Schönbuch-Trophy bei 8 Grad und Dauerregen im Kurzarmshirt und verzeichne einen etwa 50%igen Messwerteausfall. Die Pulswerte werden eben nur von Zeit zu Zeit erfasst, die dann angegebenen Werte erscheinen mir aber korrekt. Das heißt: Wenn man auf den Pulswert schaut und etwas angezeigt wird, dann stimmt das auch. Nur wird eben nicht ständig etwas angezeigt. — Den zweiten Test mache ich eine Woche später beim Madrid Marathon, 25 Grad und Sonne satt, hier habe ich etwa 1/3 bis 1/4 Messwertausfall. Ich vermute, dass die Messung nicht funktioniert, wenn es zwischen Uhr und Haut nass wird – u.a. Stichwort Schwammbecken.. und bei 25 Grad wird einem ja doch schön warm, auch unter der Uhr😉. Recht gute Ergebnisse bei der Pulsmessung erziele ich bei angenehmen Temperaturen und entspannten Trainingsläufen, wenn weder Regen, Kälte oder Hitze die Messung stören. — Also: Für Fetischisten der Pulsmessung nicht unbedingt die allererste Wahl. Mich persönlich stört es jedoch nicht.

GPS-Messung

Funktioniert absolut zuverlässig und findet die Satelliten relativ schnell. Über den integrierten Schrittmesser findet eine Längenmessung auch in Funklöchern statt. In der Praxis: Läufst Du durch einen längeren Tunnel oder finsteren Wald, so bekommst Du in der Auswertung trotzdem die zurückgelegte Streckenlänge angezeigt.

Datenupload mit RUNSENSE View

Hier erwartet uns der klassische Standard mit hohem Komfort, nach allem, was ich bislang so kenne. Programm herunterladen + installieren, Konto einrichten, konfiguierern, und fertig – geht einfach. Daten hochladen und in allen Einzelheiten analysieren, ich habe alles, was ich brauche. Mit der zugehörigen Smartphone App sind die Ergebnisse auch mobil griffbereit. Zudem kann aus RUNSENSE View in verschiedene Kanäle geteilt werden.

Die Oberfläche des RUNSENSE View ist optisch sehr schön und übersichtlich gestaltet und das Programm ist denkbar einfach zu bedienen. Die Grafiken sind sehr ansprechend und ich finde alles, was ich brauche. Die Auswertung beantwortet alle Fragen. Sehr gut gemacht.

Die Option, beim Upload der Daten auswählen zu können, ob sie auf der Uhr verbleiben sollen oder nicht. Das Löschen direkt an der Uhr ist einfach, aber leider etwas aufwändig, da jede eigene Aktivität einzeln gelöscht werden muss. Hier vermisse ich zuerst die „Delete all“-Funktion und fürchte, dass mir der Speicher irgendwann vollläuft. Das ist aber gar nicht der Fall, denn sobald der wirklich riesige Speicher voll ist, werden die ältesten Daten automatisch gelöscht. Also auch sehr bequem im Vergleich zu älteren Standards.

Weitere Features

Tap Funktion: Bei der Konfiguration der Uhr lässt sich einstellen, ob die Bedienung klassisch über die Bedienknöpfe oder etwas schicker durch Tippen und Wischen stattfinden soll. Ich hab’s lieber klassisch, die andere Variante funktioniert aber auch.

Verschiedene Sportarten – Neben Laufen lässt sich auch Walking oder Cycling einstellen. Zum Schwimmen sind keine extra Funktionen vorgesehen, wie z.B. Schlagzahlmessung o.Ä. – also keine Triathlonuhr.

Intervallfunktion – funktioniert ebenfalls sehr gut und bietet die Möglichkeit für sehr individuelle Einstellungen.

Integrierter Schrittzähler – ebenfalls zuverlässig Messung. Lässt sich ohne GPS-Modus ganz einfach auf die individuelle Schrittlänge programmieren.

Auto Pause – kann einfach zu- oder abgeschaltet werden.

Training innerhalb verschiedener Belastungszonen – diese werden individuell errechnet und eingestellt, während der Messung sind sie in Form gefüllter oder leerer Punkte auf der Uhr abzulesen.

Trainingsziele: Zur Motivation können verschiedene Trainingsziele in RUNSENSE View hinterlegt werden, nach dem Datenupload werden Fortschritt und Differenz angezeigt.

 

 

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Schönbuch Trophy, T42 -17.4.2016

www.eventservice-stahl.de

der Schlammlauf des Jahrhunderts🙂 Ein echter Läufer beschwert sich ja nicht über die Randbedingungen, aber ich bin ja nur Freizeitjogger und darf deshalb ganz offen rumnörgeln, dass mir das viiiiiiel zu dreckat war🙂 So richtig was für Träääler halt, die waren voll in ihren Elementen (Erde+Wasser)🙂 Alles andere war aber total super🙂 Für einen schönen Bericht bleibt leider keine Zeit, ich muss Schuhe putzen und Koffer packen … aber dafür ein paar „Impressionen“ zum Gruseln (Danke an Bernie für die Fotos)🙂

Und hier noch ein paar Fotos von Andrea🙂 und vielen Dank auch für die nette Begleitung.

Selten einen Lauf mit so unterschiedlichen Gesichtern erlebt. Die Schönwetter-Variante passt mir aber eindeutig besser – die nehmen wir dann bitte im nächsten Jahr wieder. Genial wie immer: Helfer, die sich 6 Stunden lang im kalten Regen für ein paar versprengte Hansel die Füße in den Bauch stehen und dabei immer noch nett sind. Vielen Dank🙂 Es war ein klasse Lauf, bis auf den Schlamm vielleicht !!!

ab in den Kalender: Nächste Trophy am 29.4.2017🙂🙂

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Marathon Deutsche Weinstraße – 10.4.2016

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www.marathon-deutsche-weinstrasse.de

MDW 3.0 – Ein wunderbarer Lauf bei prächtigem Wetter, fast schon ein wenig zu warm, aber „zu warm“ gibt es ja eigentlich gar nicht. Wie schön, dass er nur alle 2 Jahre stattfindet, so muss man nie überlegen, ob man melden soll oder nicht. Und trifft sie alle. Wirklich ALLE.

Und weil alles so brächtig ist, muss ich auch gar nicht viel schreiben. Herrliche Aussichten ins noch verschlafene Land, das Grün ist auf dem Vormarsch, die Mandeln sind schon verblüht. Ständig schnellere Freunde und Bekannte von hinten, die auf ein Schwätzchen verweilen wollen. Nur doof, dass ich noch nicht wieder in der Form bin, einen Marathon zu verschwätzen.

strecke  Bei km 8 ein Stück auf den Spuren von Kleinkarlbach, später an der Saline vorbei, die Gegend ist fest in Gründlings‘ Hand, zwischendurch den Torven am Staffelpunkt treffen. Später Gabi als Streckenmoderatorin begrüßen. Dass der Knöchel noch schmerzt, kann ich lange ignorieren.

Bis km 25 läuft es locker, dann ist Otto da und wir retten uns in ständiger Verfolgung bis ins Ziel, hinter km 30 wird es zäh, aber ein satter Endspurt bringt uns noch auf 4:28🙂 Danke, Otto🙂 Für heute ist das gut genug.

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im Test: der FORMBELT Laufgürtel

(Fotos und Grafiken: vom Hersteller)

Mit dem Anstieg der Temperaturen können endlich die Laufjacken wieder im Schrank verschwinden🙂 Doch was jetzt: Wohin mit dem ganzen Kruscht, den wir monatelang in den Taschen mit uns herumgeschleppt haben? Schlüssel, Bonbons, Riegel, MP3-Player, Telefon, Tempos, Kleingeld falls wir uns mal wieder irgendwo verlaufen…

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alle Infos unter    formbelt.com

Meistens trage ich alles in der Hand und übe mich in Minimalismus. Die meisten ausprobierten Lauftaschen halten nicht, haben keine elastischen Bänder, haben zu große oder zu kleine Taschen oder nerven einfach. Der FORMBELT dagegen bietet richtig guten Komfort.

Erster Vorteil: Es gibt ihn auch in meiner Lieblingsfarbe. Das Funktionsmaterial ist weich und sehr flexibel, aber dennoch fest und formbeständig. Es sind keine Plastikteile verarbeitet und es gibt auch keinen Klettverschluss, der an den Hosen scheuert. Das Konstrukt ist einfach ein Schlauch. Schaut also schonmal ziemlich gut aus.

An der Innenseite finden sich mehrere Öffnungen zum Befüllen. Zum Sichern des Hab und Guts schiebt man es einfach ein Stück weiter in die eine oder andere Richtung, und fertig. Sitzt der FORMBELT fest auf Hüfte oder Taille, so bleiben die Gerätschaften dort wo hingesteckt und verrutschen nicht. Für den Schlüssel ist extra ein Karabiner vorhanden. Der drückt übrigens nicht.

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Inzwischen hatte ich den FORMBELT schon auf etlichen Läufen dabei und war immer sehr zufrieden damit. Er trägt sich angenehm und leicht, verrutscht kaum und stört auch sonst nicht. Auch bei höherer Traglast sitzt er noch gut, allerdings leidet dann etwas die optische Eleganz😉 Natürlich ist er aber nicht wasserdicht, und bleibt beim Laufen auch nicht trocken. Für empfindliche Elektrogeräte liefert der Hersteller deshalb sogar extra noch eine kleine Plastiktüte mit. Sehr aufmerksam. Mich stört das nicht, denn ich habe meist eh nur Verbrauchsmaterial dabei.

Zudem ist der FORMBELT nicht nur beim Rennen praktisch. Hier seht Ihr mich zum Beispiel beim Yoga😉 Beim Langlaufen fand ich ihn auch ganz super, und als Gürteltasche im Urlaub hatte ich ihn auch schon im Einsatz. Übrigens trage ich ihn auch oft mit der Innenseite nach außen und habe bislang auch so noch nichts verloren.

Waschen: ganz normal in die Waschmaschine bei 40 Grad, färbt nicht ab, trocknet sehr schnell und zeigt auch nach mehreren Wäschen keine Materialermüdung. In den Trockner muss er genauso wenig wie andere Funktionstextilien. – Für den Preis von 16,99 EUR ein absolut hochwertiger und sinnvoller Helfer🙂

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Bestellen könnt Ihr den FORMBELT direkt über diesen Link bei AMAZON

FORMBELT Fitness Laufgürtel (Hüfttasche, Yoga, Running Belt, Radfahren Bauchtasche, Jogging Aufbewahrung Smartphone, Iphone, Samsung, Schlüssel) (schwarz, M)

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Mir passt Größe M, auf der Hüfte getragen.

 

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next stop: Schönbuch Trophy – 16./17.4.2016

SCHÖNBUCH TROPHY

die Anmeldung ist offen🙂 rein mit  Euch🙂 ich bin auf dem T42

meinen Bericht vom letzten Jahr findet Ihr HIER  — ich hab schonmal dasselbe Wetter für uns bestellt.

hier ist der Flyer noch als PDF:   Ausschreibung_Trophy_2016

Ausschreibung_1

Ausschreibung_2

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Geschützt: 6h-Lauf Nürnberg, Deutsche Meisterschaft

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