Neckarufer-Marathon II – 6.3.2016

to be

Zielzeit 4:55 im schwerfälligen Trab und ohne nennenswerte Trödelpausen. So sieht’s aus. Das ist der Status Quo. Die Kondition reicht gefühlt bis km 30, obwohl die erste und die zweite Hälfte ziemlich gleich“schnell“ gewesen sein dürften. Mehr geht nicht.

Und trotzdem bin ich TOTAL HÄPPY !!!! denn die gute Nachricht ist: Das ISG sitzt, und die Muskulatur ist auch nach dem Lauf unverkrampft. So ist das Laufen mit Restschmerzen ok, denn es verschlimmert nix, und es kann nur besser werden – falls es irgendwer noch nicht mitbekommen haben sollte (Achtung Ironie), Mutti hatte vor ein paar Wochen einen kleinen Unfall in der Loipe 😉

DER BALATON KANN KOMMEN !!! ((äh ja, mit „Kondition reicht bis km 30“ wird das dann nochmal ne ganz eigene Herausforderung … als ob es nicht schon so eine wäre … aber das tritt sich schon irgendwie fest …))

Alles andere ist wurscht und ohnehin ein Luxusproblem. 3:55 in Kandel? längst abgehakt, ich laufe auf 4:30 / 4:45, mir doch egal.

 

Neckarufer nach morgendlichem Schneematschfall, mit Wind und bei gefühlten Null Grad, man kann sich Wirtlicheres vorstellen. Aber bitte, es hätt ja auch einen Orkan geben können oder ne Flutwelle. Wenigstens die Zahl der Störelemente auf der Strecke hält sich so in Grenzen. Machst Dir halt paar warme Gedanken

 

 

So oder so ähnlich. An der Strecke ändert es nix. Neckar nauf und nonder, mehrfach, rom und nom. Net gschomfa isch globt gnuag. Gelegentlich sieht man andere Läufer am anderen Ufer, meistens überlegene im vollen Galopp.

Norbert läuft 3 km mit mir, dann geht er bei McDonalds frühstücken. Oder so. Den Rest der Strecke laufe ich allein und kann mich ausgiebig bemitleiden.

(Bilder geklaut, ich sach aber net wo)

Toll – richtig toll – ist hier die Verpflegung. Bei km 5 / 25  friert sich der gute Eberhard für uns die Füße auf der Brücke fest – er hat die zugigste VP abbekommen und echt nen harten Job. Bei km 10 / 20 / 30 ist Zieldurchlauf bei netten Damen und Herren, und bei km 15 / 35 sitzt ebenfalls eine nette Dame, die auch gern mitlaufen würde. Es gibt Linzertorte und noch so allerhand. Man munkelt, ein Herr B hätte sich in Runde 2 bei Kilometer 35 häuslich eingerichtet und mache keine Anstalten der Wiederaufnahme des Laufs. Im Ziel warte ich eine halbe Stunde, dann bin ich durchgefroren.

Bleibt noch festzustellen, dass die siegreichen Damen eine 3:19 und eine 3:22 runtergerissen haben – ich treffe sie bei meinem letzten Zieldurchlauf, und sie sehen frischer aus als ich nach 30 km… und Christopher, der sich ja eigentlich für Kandel schonen wollte, den Lauf mit seiner ersten 2:57 gewinnt. Cheerio und overdue 🙂

Vielleicht findet der 3. Neckarufer-Marathon ja mal bei warmem Wetter statt? Aber dann kann man an Stuttgarts Seepromenade wahrscheinlich gar nimmer laufen. Irgendwas iss halt immer 🙂 DANKE MICHI 🙂 🙂 🙂 des war irgendwie doch sau-guat !

 

 

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter run veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Neckarufer-Marathon II – 6.3.2016

  1. mbtrail schreibt:

    Also 3 Marathon in 3 Wochen könnte ich nicht laufen. Respekt, da würde mir einfach die Regeneration fehlen und ich wäre absolut platt.

    Deshalb lauf ich nur ausgesuchte Marathons und da dann auch mal auf Zeit 😉

    • Kati schreibt:

      Mauki, ich kann auch keine 3 Marathons in 3 Wochen RICHTIG AUF ZEIT laufen 🙂 Aber den von gestern mit 4:55 sollte ich schon wegstecken *gg*

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s