Trail du Petit Ballon – 15.3.2015

http://trail.rouffach-athletisme.org/de

a-logo

a-höhe  a-strecke

P1020428 P1020427 P1020426 P1020425 P1020424 P1020423 P1020422 P1020421 P1020420 P1020417 P1020416 P1020415 P1020414 P1020413 P1020412 P1020411 P1020410 P1020409 P1020408 P1020407 P1020405 P1020403 P1020402 P1020401 P1020400 P1020398 P1020397 P1020396 P1020395 P1020393 P1020392 chris-1

.

.

.

.

.

.

.

.

per Speedcross über den Kahlen Wasen

Finalement. Endlich schaffe ich meinen ersten Lauf in Frankreich (der Paris Marathon gilt nicht, der ist schon verjährt) – im Elsass, meiner alten, schönen Heimat :). Norbert ist immer noch außer Gefecht, und damit Marathon4You einen schönen Bericht bekommt, bekomme ich seine Startnummer (Danke Klaus) und Birgit als Beifahrerin. Eine gute Kombination.

52 km mit 2.300 Höhenmetern weist die Strecke auf, das ist zahlenmäßig fast identisch mit einem Karwendelmarsch. Allerdings geht es hier nur auf 1.200 Meter hinauf und ich rechne eher mit einer Allgäuer Landschaft als mit alpinem Gelände. So schreibt’s auch Wikipedia: Der Kahle Wasen (auch Kleiner Belchen, französisch Petit Ballon) ist ein 1.272 Meter hoher Berg in den Vogesen. Er liegt im Regionalen Naturpark Ballons des Vosges. Dabei bezeichnet „Wasen“ althochdeutsch allgemein eine Wiese „Belchen“ bezeichnet alemannisch unter anderem einen flach gewölbten kahlen Berg. Das Beiwort Klein wird verwendet, da es zwei weitere Belchen in den Vogesen gibt: in Sichtweite den Großen Belchen (Grand Ballon) und den Elsässer Belchen (Ballon d’Alsace, Welscher Belchen).

Nun. Die Schuhwahl ist ein brisantes Thema. Ich tendiere ja zum Cascadia, leichter Trailschuh, der am APM genau richtig war. Doch Facebook schlägt die Hände überm Kopf zusammen und schreit unisono nach dem Speedcross. Franz empfiehlt sogar das Mitführen von Schneekrallen, falls oben noch Schnee läge. Klar – meine Ratgeber sind alle die Edition 2013 gelaufen, als man bei Schneegestürme die Hand nicht vor den Augen, den Ballon sowieso gar nicht, und am Boden gleich überhaupt nix sah und sich teils kniehoch durch den Schnee kämpfte. Währenddessen 2014 die Sonne warm herab schien und alle kurz/kurz sprangen. Heute ist schönes, trockenes Wetter, aber es ist am Start noch zapfig kalt und wird nicht wärmer als geschätzt 10 Grad. Für Mitte März absolut ok. – Kurz und gut, da die Trails in Frankreich mir seit Jahren als „brutal“ und „ganz anders als bei uns“ beschrieben werden (möglicherweise ein Grund, warum ich sie mied), es oben Schnee haben wird, und wenn nicht dann auf jeden Fall überall Matsch, nehme ich dann doch den Speedcross. Kommt mir zwar irgendwie overdressed vor, aber bitte, wir werden sehen…

.

.

.

.

.

.

Ferner beunruhigt mich der Cutoff bei km 42 – hier muss man in 6:30 durch sein. Von den 2.300 Höhenmetern sind so 2.200 bis dahin schon gelaufen. Ich meine, dass das eng werden wird und rechne mit einer Gesamtlaufzeit von 8 Stunden, eventuell knapp drunter. Birgit meint, so lang dürf‘ man nicht brauchen und verweist auf eine Planänderung, die den Cutoff mit 7:00 ausweist. Greppi meint, das häb im letzten Jahr eh keinen interessiert. Mitzunehmen sind ein Rucksack mit einem Liter Wasser (im März – bin ich bescheuert?), eine Rettungsdecke, Pfeife, Jacke. Zwischen km 26 und 42 wird es keine Verpflegung geben. Warum, habe ich übrigens nicht verstanden. Da wären einige sehr schön anfahrbare Punkte und der müde Wandersmann bedürftig gewesen. Gunther sagt, das sei Pillepalle, und es gäbe immer inoffizielle VPs zwischendurch – ich glaub das sagt er nächstes Jahr nicht mehr 😦

Um 4 Uhr klingelt der Wecker, um 5 Uhr hole ich Birgit ab, um 7:15 parken wir ganz entspannt vor der Halle in Rouffach mit dem schönen Kirchturm. Gunther, Steff und die ganzen Schnellen Hirsche vom Rössleweg sind auch schon da. Mit Christine, Michael, Volker, Andreas, Gisela, Andrea, Franz, Mauki, Bernd und Pam kenne ich hier mehr Menschen als beim Glaspalastlauf. Um 9 Uhr stehen offizielle 1.000 Starter entspannt in der Aufstellung, 200 davon sind Deutsche, der Rest Franzosen. 1.011 von ihnen werden das Ziel als Finisher erreichen, darunter nur 99 Frauen – ich hätte keinen gesehen, der aufgegeben hat. Die ersten Kilometer führen locker durch Weinberge, trotzdem muss ich das nett gemeinte Bespaßungsangebot vom Herrn Schaichtal abweisen, denn wenn ich jetzt schon anfange zu quasseln, dann ist für mich der Lauf noch vor dem Gipfel vorbei.

Zu meiner großen Erleichterung wird von Anfang an in jeder Steigung gegangen. Wahrscheinlich wissen die Franzosen schon, dass gleich die monsterharten Trails kommen. Schon bei km 3 oder 4 gibt es einen Stau, den Birgit nutzt, um wieder aufzuschließen. Im Speedcross durch die Weinberge, das hast Du noch nicht gesehen… Gut, aber man soll ja den Tag nicht vor dem Abend undsoweiter. Zugig ist es, schon kühl, aber in der Jacke dann doch auch wieder zu warm. Irgendwo steht der Horst in einer Kurve als Zuschauer. Es geht hinein in einen schönen Wald, ein wunderschönes Stück Weg auf schmalen Single-Trails, die aber für mich noch sehr gut laufbar sind. Trail Light eben – genau das, was mir gut gefällt. Ein paar Wurzeln und ein paar Steine, man muss schon aufpassen, kann aber noch locker laufen, eher auch noch mit Straßenschuhen.

Und schon wieder gibt es einen Stau in einer Kehre. Hier kann ich Birgit und Christine winken, die knapp hinter mir sind und auch ein wenig spazierengucken – leider ist es diesig und man kann das weite, sanfte Elsass mehr erahnen als sehen. Bei km 10 kommt die erste VP, keinen Meter zu früh. Die Ausstattung ist vorbildlich, aber ich habe noch keinen Hunger (?). Die nächste VP kommt bei km 17, hier werden wir später bei 42 nochmal vorbeikommen. Die Läufer sind ungestresst aber angestrengt, und gelegentlich ergeben sich kleine Unterhaltungen mit den Franzosen. Viele sind mit Stöcken unterwegs, ich bin aber froh, dass ich meine zuhause gelassen habe. Hinter der VP biegt der 27-km-Lauf nach links ab, die Strecke wird Jahre später dann auch die unsrige sein. Schnelle Läufer aus dem 27er haben uns auf den engen Trampelpfaden überholt. Sie rufen „Je passe a droite“ und „Je passe a gauche“ und haben .

.

.

.

.

.

.

.

einen Affenzahn drauf.

Sieht der Anlauf bis zum Ballon auf dem Höhenprofil noch einigermaßen harmlos aus, so ist er es keineswegs. Schon bei km 20, als es in den ersten wirklich harten Anstieg hineingeht, habe ich von den ausgewiesenen 2.300 Höhenmetern gefühlt 3.000 hinter mir. Ich laufe konzentriert und ohne unnötig Kräfte zu verpulvern und konzentriere mich stark auf den Weg. Mir ist schon klar, dass es hintenraus unlustig werden wird, ich hatte schon im flachen Rodgau mit 50 km grade genug zu tun. Den Gipfel des Petit Ballon werden wir bei km 30 überschreiten, die restlichen 22 km bergab stelle ich mir naiv mehr so als lockeres Auslaufen vor (Gnade der Unwissenheit).

Für mich ist klar: Oben auf dem Gipfel, bei km 30, dort habe ich den Lauf im Sack. Dort ist mein Ziel, bis dahin muss die Kraft reichen, weiter denke ich nicht. Der steile Anstieg hinter km 20 geht ganz gut, ich finde meinen Schritt und im Gänsemarsch mit immer noch genügend anderen Menschen stapfe ich den schmalen Pfad hinauf. Hier ist es jetzt schon ein richtiger „Trail“, und Schuhe mit leichtem Profil sind kein Fehler. Unter meinen großen Zehen brennt es schon, der Speedcross ist für mich einfach nix für lange Strecken. Bevor es richtig eklig werden kann, sind wir auch schon auf der Flachpassage vor dem letzten Anstieg. Ich versuche mal die Männer, die ich jetzt überhole mit „allez les filles“ zu motivieren, das kommt aber nicht so gut an. Auch mit „allez les Bleus“ ernte ich wenig Beifall. Das Absingen der Marseillaise, das ich für den Härtefall noch in Planung habe, unterlasse ich feigheitshalber. Der Untergrund ist trocken, bis jetzt sind wir nur ein paar wenige Male über kleinere matschige Stellen gekommen. Bei nassem Gelände wäre dieser Lauf garantiert ein anderer und ich würde ihn nicht machen wollen.

Schon erreichen wir die VP bei km 26 (Laufzeit bis hier 3:53 – ich rechne noch mit einem deutlichen negativen Split), hier heißt es nochmal richtig auftanken, denn bis km 42 ist jetzt nix mehr geboten. Hier trifft mich Thomas, den ich vom APM kenne. Seine Frau Birgit kommt später. Von hier aus ist auch endlich der Ballon zu sehen, leider ist die Sicht aber immer noch nicht klar. Weit weg wie das Matterhorn zeigt er sich am Horizont, oben liegt Schnee! Püüh ist das noch weit! Eigentlich ja nur 4 km, aber die werden steil. Hinter der VP kommt ein Begegnungspunkt, auf der anderen Seite der Absperrung kommen die Schnellen schon unter großem Zuschauerjubel vom Berg heruntergerannt, während auf uns keiner achtet.

Jetzt beginnt auch gleich der Schnee – in Form eines halbvereisten Weges mit einer Trampelspur. Es wird kälter. Gleich darauf geht es in den Anstieg, hier wird mir wieder wärmer… Der Anstieg ist gar nicht so schlimm, und immer noch sind genügend Menschen in ähnlicher Geschwindigkeit um mich herum. Durch Schnee und ein bißchen Matsch geht es durch den Wald hinauf. Jetzt sind die Speedcross natürlich super. Doch schon in der Hälfte des Aufstiegs ist der Wald vorbei, und wir stehen auf grüner Wiese. Tatsächlich: der Ballon ist eine KUHWEIDE, wir passieren ein Kuhgatter. Der Rest ist Pillepalle. Zwar anstrengend, aber absolut überschaubar und eine nette Wanderung. Auf dem Gipfel grüße ich wie besprochen die Madonna vom Axel. Hinter ihr ist das Ziel mit bunten Fähnchen aufgebaut, daneben steht Thomas im eisigen Wind und wartet ungeduldig auf seine Birgit. Zeit für ein Zielwasser. Die Fernsicht ist leider getrübt, schade. So – das war aber mal ein sehr netter Lauf, sehr schön. Die Laufzeit beträgt 4:48 und ich bin respektabel müde. Birgit und Christine müssen ganz knapp hinter mir sein, sind aber in der Schlange noch nicht zu erkennen. Zumindest Christine würde ausreichend orange leuchten 🙂

Äh halt – da war doch noch was… die bunten Fähnchen sind noch gar nicht das Ziel… Jetzt kommt die Kür – denke ich. Der Cutoff bei km 42 scheint keine Gefahr darzustellen. Doch meine Freude über den locker rollenden Abstieg wird schnell getrübt, denn schon bei den ersten Schritten spüre ich ein höllisches Stechen unter den großen Zehen und kann kaum auftreten. Was ist in den Schuhen los? Sind da Reißnägel drin? Vorsichtig bremsle ich die steile und furchige Kuhwiese hinunter. Unten kommen wir auf einen Fahrweg mit geschlossener Schneeschicht, recht rutschig. Das geht über mindestens 2 oder 3 km. Meine Zehen brennen wie die Hölle. Als der Schnee langsam abtaut, kommt eine uralte Fahrstraße zum Vorschein, runde Steine, die zur Hälfte aus gestampftem Dreck hochstehen. Pflasterstraße des Grauens. Es ist sauschwer zu laufen, keine Frage, und die Sturzgefahr ist hoch. Mich würde ja mal interessieren, was richtige Trailläufer zu sowas sagen, ob die das wohl gut finden? Ich dachte ja immer, Trails sind reine Naturwege… Gut, dass man eine Distanz von 52 km nicht ausschließlich durchs Gelände führen kann ist auch klar, aber ich würde das dann halt als „Landschaftslauf“ und nicht als „Trail“ ausschreiben. Der Jochen weiß auch, was Haarspalterei auf Französisch heißt, ich hab‘s dagegen schon wieder vergessen. Am Ende der Kuhweide steht ein schicker Mann mit Scanner, um den korrekten Rennverlauf zu dokumentieren. Bei mir piept es nicht. Ich wollt’s ja nur mal gesagt haben.

Wieder erreiche ich den Begegnungspunkt, die Absperrung ist schon abgebaut, der letzte Läufer gipfelwärts längt durch. Zuschauer sind auch schon weg. Es sind noch genügend Leute um mich herum und hinter mir, so dass ich mir um meinen Verbleib keine Sorgen mache. Hier wäre jetzt eine Getränkestelle nett. Und auch sehr einfach einzurichten gewesen, denn die vorige VP liegt Luftlinie nur 100 Meter entfernt. Aber gut, da darfst nicht meckern, sie hatten es so ausgeschrieben. Weiter geht es über einen 5 Meter breiten „Trail“, den ich als katastrophalen Forstweg bezeichnen würde. Hätte ich doch nur andere Schuhe an … doch mein eigenes Gejammer wird mir schon langweilig. Es ist wie es ist, und ich muss es hinter mich bringen. Scharf nach rechts geht es wieder auf einen Waldpfad in einen Anstieg, aber zum Glück nicht weit. Die Wegmarkierung ist übrigens exzellent und lässt keine Fragen offen. Der Rest des Laufs wird welliges Gelände sein, weitgehend flach und abfallend, mit kleinen Steigungen. Die übrigens auch keiner mehr rennt.

Die nächste VP am Cutoff von km 42 erreiche ich mit einer Laufzeit von 6:18, Andrea ist auch da. Da lag ich also gar nicht mal so weit daneben in meiner Befürchtung, dass 6:30 knapp werden könnten. Doch die Helferinnen wissen von nix. Eine weiß, dass ein Bus kommen wird, aber nicht wann. Ich erkläre ihnen, dass der Cutoff auf 16 Uhr verlegt wurde. Interessiert aber auch keinen. Ich vermute, in der Praxis kann man hier einfach sitzen bleiben und den Bus nehmen, falls man wirklich nicht mehr kann, aber rausgenommen wird wohl keiner. Auch recht.

Die letzten 10 Kilometer sind zäh. Die Wege sind größtenteils anständig, „Trail“ ist jetzt keiner mehr dabei. Zweimal geht es kleine Treppen hinunter, ganz am Schluss nochmal in direktem Fall einen Weinberg runter, aber das war’s dann auch. Selten habe ich mir ein Ziel so sehr herbeigesehnt – normalerweise genieße ich die letzten 10 km eines solchen Laufs, aber heute hab ich einfach zu wenig Reserven, trotz guter Einteilung. Den Mitläufern geht es ähnlich, alle sind mehr oder weniger stark angeschlagen. Wahnsinnig erfreut bin ich, als ich an ein Schild komme, das das Ziel in 5 km ausweist. Nach meiner Uhr und der Vorgabe mit 52 km wären es noch 6,5 Kilometer gewesen. Aber wer weiß, ob das Schild richtig steht.

Zweieinhalb Kilometer vor dem Ziel kommt noch eine Colastation, der Helfer dort weist mir die Richtung „zum Meer“. Ich bleibe ein paar Minuten. Nett sind die hier. Selten habe ich mich so gefreut, einen Zielbogen zu sehen, zumal der auch noch ausgesprochen hübsch ist. Zieleinlauf bei 7:39 – sicher keine beeindruckende Leistung (Platz 942/1011 gesamt, 82/99 Frauen), aber für mich vollkommen ok, meine Selbsteinschätzung hat gut gepasst. Steff die alte Granate hat eine unglaubliche 5:45 hingebolzt und ist 16. Frau. Im Ziel ist es zu kühl um sich lange aufzuhalten, es reicht grad noch für ein Zielfoto mit Christine. Wir bekommen eine hübsche petrolfarbene Fleeceweste, die jeder gleich freudig überzieht. Zusammen mit dem Funktionsshirt, einer Flasche Crémant d’Alsace, einem Päckchen Nudeln und den wirklich gut ausgestatteten VPs eine echt fette Ausbeute für eine sehr moderate Startgebühr um die 30 EUR. Da kannst nich meckern. Machen wir auch nicht 🙂

Ein wirklich schöner Lauf, über dessen Streckenbeschaffenheit sich aber streiten lässt. Unter „Trails in Frankreich“ habe ich mir defintiv mehr Naturtrails und härteres „echtes“ Gelände vorgestellt und werde in Zukunft nix mehr glauben, was mir in dieser Richtung erzählt wird. Definitiv wäre ich auf diesem Lauf mit dem Cascadia oder womöglich sogar noch mit einem Nimbus unterm Strich besser zurecht gekommen, aber das ist eine individuelle Sache. Stöcke braucht man hier bei gutem Wetter nicht. Falls ich ihn nochmal laufe, dann auf jeden Fall nur bei trockenem und eher warmem Wetter und ausreichend trockenem Boden, so wie gestern. Wer das Ding 2013 gelaufen ist, braucht sich nicht mehr zu verstecken…

a-statistik.

.

.

.

.

.

aber schöner Mist: im Marathon-Cup ist der Lauf gar nicht drin. Jetzt war alles umsonst 😦

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter run veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Trail du Petit Ballon – 15.3.2015

  1. Voiture balai schreibt:

    Sauber gmacht und gut gloffa, Kati! Reschbäggd! Und, für mich DIE Erkenntnis des Tages: Bei Dir piept’s nicht….:-)

  2. Gerhard Bracht schreibt:

    Kati,Den Lauf und Dein Bericht prima gemacht und GRATULATION:-)))))))))

  3. Jörg schreibt:

    Schöner Bericht.
    Der Lauf ist aber noch im Europacup der Ultramarathons!

  4. Voiture balai schreibt:

    Wieso neue falsche Identität? Ich bin halt eine multikulti-Persönlichkeit……oder so. Und solange ich Dich mit dem von-Hand-freischalten ablenken kann von so abstrusen Gedanken wie dem, diesen Blog zu schließen, isses umso besser. 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s