Trollinger Marathon – 11.5.2014

www.trollinger-marathon.de

abild bbild bild.php2… einfach herrlich doof 🙂 hihi …

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das nächste Doppel steht an, und das Aufstehen um 6:00 Uhr fällt mir echt schwer. Anja grummelt auch nur vor sich hin, und die Aussicht auf Menschenmassen finden wir beide nicht so wirklich prickelnd. Regnen soll es auch und es ist irgendwie kalt. Kommt hinzu, dass ich die Trollinger Strecke letztes Jahr nicht wirklich so gut fand.

Doch wir haben Glück. Erstmal treffen wir einen ganzen Haufen netter Leute, alle sind da: (in der Reihenfolge des Erscheinens) Norbert und Birgit, Jochen, Gerhard 1 und 2, Olaf, KLaus, Klaus, Josef, Gunther, Sascha, und sicher hab ich wieder einige vergessen. Tina und Niko starten erst später.

Schön ist es, entspannt loslaufen zu können. Meine Beine sind steif von gestern, zwar war ich nicht wirklich schnell, aber ich hab mich ordentlich angestrengt, und das haut rein. Püüüh. Anja ist nach 3 Kilometern schon weg, Zielzeit 4:04, mi verreißts vor Neid. Ich schlurfe einen entspannten 6er-Schnitt, das passt. Otto zieht vorbei, wir unterhalten uns ein bißchen, er war beim Two Oceans und PSSSSSSSSSSSST… da wollen wir nächstes Jahr auch hin. Aber Otto und sein Begleiter sind zu schnell für mich. Schon bei km 10 kommt der giftige Anstieg, den ich weiter hinten in Erinnerung hatte. Der Gruß der nicht mir galt ist immer noch zu sehen. Hier war ich letztes Jahr definitiv schon brezelfertig, heute geht’s ganz gut. Trotzdem Gehpause – ich mag mich heut nicht verausgaben.

Axel – den ich bislang noch nicht kannte, aber bald wieder treffen werde – macht 4:29 Zugläufer. Wir unterhalten uns ein bißchen, aber bergab ist mir das Tempo dann zu langsam. Am nächsten Anstieg sitzt Nicole und fotografiert unsere Gehpausen. Olaf und Marion holen mich ein, das Schweizer Mädel mit dem perfekten Hochdeutsch. 2 Jahre hätte sie in Frankfurt gearbeitet. Olaf und ich sind uns einig, dass DAS an UNS spurlos vorüber gegangen wäre.

Kurz darauf sammelt uns der Jochen auf. Was er bis km 12 oder so hinter mir verloren hatte, werd ich wohl nie verstehen. Weils bei uns grad so lustig ist, bleiben wir drei zusammen und laufen uns fest. Das ist arg nett, denn meine Beine sind immer noch wie Blei und meine Motivation reicht wirklich immer nur bis zum nächsten Kilometer. Das heute ist ein Schweinehund-Lauf, und in Gesellschaft vergeht es leichter. Außerdem wird mir ständig schlecht, weil ich permanent irgendwie am Rand des Unterzuckers bin. Versteh ich zwar nicht, ist aber so. Statt Cola gibt es SchwippSchwapp, aber auch nur manchmal. Ekliges Gesöff 🙂 Ich esse ca 3 Kilo TUC Kekse, dann wird es besser.

Zwischendurch regnet es, mal mehr mal weniger, dann scheint wieder die Sonne, und auf manchen Streckenabschnitten bläst der Wind. Von vorne, ist klar. Erst nach dem Wendepunkt an dieser schrecklichen langen Straße haben wir den Wind dann im Rücken. Geht doch gleich besser. Die Strecke ist hier wirklich nicht kurzweilig, also reden wir allerlei Blödsinn, um uns die Zeit zu vertreiben. Hin und wieder sammeln wir auch jemanden ein oder werden eingesammelt. Ich bin froh, dass die richtigen Einbrüche ausbleiben.

Nicole wartet nochmal auf uns und als ich ihr verspreche, den Jochen gut ins Ziel zu bringen, kann sie beruhigt nach Hause fahren. Das Trollingerangebot schlagen wir trotzdem lieber aus. Der Schauläufer hängt nirgends überm Zaun, sondern ist mit Spritbefüllung eine 3:42 oder sowas gelaufen. Die letzten Kilometer müssen wir uns mit den Walkern teilen. Ganz schön stressig, aber mir heute völlig wurscht.

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Mit 4:36 kommen wir recht entspannt ins Ziel, die HM-Uhr steht gerade auf 3:01. Das sieht gut aus:

301 OLYMPUS DIGITAL CAMERA.

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Es reicht noch für einen Absacker mit dem Kläusle, und dann wirds doch schnell frisch.

2013 – 5:11
2014 – 4:36,53

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