lesen statt laufen (40) – Chuck Palahniuk: Fight Club

FightClub

Hier bei Amazon: Fight Club: Roman

„Fight Club“ ist ein ganz berühmter Film mit Brad Pitt, den ich natürlich nicht gesehen habe. Dass die Romanvorlage dazu von Palahniuk stammt, hat mich überrascht. Also muss ich das lesen.

Palahniuk schreibt krasse Dinger, die aber meistens trotz ekliger Sequenzen unheimlich witzig und auf ihre Art intelligent gemacht sind. „Fight Club“ ist sein Erstlingswerk, und da konnte er es wohl noch nicht richtig.

Das Buch ist einfach nur EKLIG, EKLIG und nochmal EKLIG. Die Geschichte ist schlecht bzw gar nicht konstruiert, die Protagonisten interessieren mich nicht, und ich will eigentlich ab Seite 20 nur noch, dass es endlich vorbei ist. Auf den letzten 2 Seiten wartet dann eine Auflösung, die zwar einiges des Gelesenen in einem anderen Licht erscheinen und zumindest mal einen gedanklichen Ansatz erkennen lässt, die aber keineswegs für die erlittene Marter entschädigt.

Der Film – vermute ich mal – kann sich nicht allzu eng an die Vorlage halten.

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