Gondo Event – 4. + 5.8.2012

www.gondoevent.ch

Sonntag, 11:25 Uhr, Simplonpass: Auf dem letzten steilen Kilometer bin ich in eine Nebelwand gelaufen, die die Hand nicht mehr vor den Augen sehen lässt. Die Markierungen sind nur noch mühsam zu erkennen. Es donnert schon seit einer Weile und beginnt zu regnen, ich habe keine Ahnung, wo ich bin. Aus dem Nebel taucht die VP auf, der Regen nimmt zu. Bis der Not-Pavillon aufgebaut ist, schüttet es bereits aus Kübeln und das Gewitter ist direkt über uns. Wir sind bei km 18, direkt oben auf dem Simplonpass, und nach knapp 4 Stunden Laufzeit in dämpfiger Feuchte (nachts ebenfalls Gewitter und starker Regen) überschreite ich jetzt die Schönwettergrenze und komme auf die andere Seite des Passes, auf der für den Nachmittag Gewitter und Regen angesagt sind. Weitere 4 bis 4-einhalb Stunden Laufzeit in schwierigem Gelände liegen noch vor mir.

Klaus (noch ein Klaus), mit dem ich die letzte Stunde zusammen gelaufen bin, erreicht die VP kurz nach mir, zusammen mit Heidi. Für ihn ist der Fall klar, hier ist Schluss mit lustig. Heidi meint, da müsse man durch – aber Heidi ist auch schon den Marathon des Sables gelaufen und erzählt, das sei alles halb so wild. Der steinerne Adler – der Wächter des Simplon – er schweigt. Ich mache mir die Entscheidung nicht leicht und zögere lang. Aber das hier ist kein Stadtlauf auf Asphalt, es geht nicht um ein bißchen nasse Füße oder ekligen Regen im Kragen, das Gelände ist schon ohne Nässe schwer zu bewältigen, und aus dem nächsten Berg gibt es auch keinen Abtransport mehr. Die Wettervorhersage lässt wenig Spielraum. Ich bin gerade richtig eingelaufen und hätte noch genug Reserven für den Rest der Strecke, die Schlappheit von gestern ist komplett weg. Schaffen würde ich das schon. Trotzdem steige ich aus. DNF bei km 18, wegen Gewitter, Regen, Kälte, unklarem Ausgang.

Die Entscheidung ist leider total falsch. Bis ich Gondo um 13:30 Uhr verlasse ist es nur neblig verhangen und leicht regnerisch. Danach schüttet es noch ein paarmal ordentlich, aber weitere Gewitter bleiben aus. Sicher hätte mir der restliche Lauf unter diesen Bedingungen keinen großen Spaß gemacht, und das ist jetzt sehr milde ausgedrückt. Aber ich hätte es trotzdem vorgezogen ins Ziel zu kommen, vor allem da ich weiß, dass ich es geschafft hätte. Da kann ich jetzt nur einen Haken dran machen und mich nicht länger ärgern *seufz*

Freitag: Schon die Anreise gestaltet sich spannend. 450 km sehen nach nicht viel aus, haben es aber in sich. Mit Stau-Umfahrung am Gotthard erlebe ich den Brünig-Pass und den in der Auffahrt sehr beeindruckenden Grimsel. Nach 7 Stunden erreiche ich am Ende des Simplon-Passes Gondo, eine kleines Grenzdorf nach Italien, eigentlich nur eine Ansammlung von ein paar Häusern, 2 oder 3 Hotels, 2 Tankstellen. Gondo hat eine traurige Geschichte: Im Jahr 2000 riss ein Erdrutsch einen Teil des Dorfes mit 13 Anwohnern in den Tod. Das Gondo Event wird seither jährlich als Gedenklauf durchgeführt, ist auf der Website nachzulesen. Wir Teilnehmer bekommen von den Hintergründen nicht viel mit, sie werden hier nicht zelebriert, für viele der Helfer ist die Erinnerung aber bestimmt präsent. Ich sehe mich auf dem winzigen Friedhof um, dessen Grabsteine kaum eine Handvoll Familiennamen aufweisen.

Am Ende der Gondoschlucht gelegen und von hohen Felswänden umgeben bietet Gondo schon von Natur aus ein eher bedrückendes Ambiente. Hier kommt wohl kaum jemand für einen Urlaub her, vielmehr nächtigen hier müde Durchreisende. Im 17. Jahrhundert wurde der Simplon Pass vom Kaufmann Kaspar Jodok von Stockalper als wichtige Handelsstraße erschlossen und ausgebaut. Er errichtete – ursprünglich als Lager- und Wirtshaus – den berühmten Stockalperturm, das Wahrzeichen Gondos, der beim Erdrutsch im Jahr 2000 zur Hälfte mitgerissen wurde. Das Gebäude wurde wieder aufgebaut und aufwändig und architektonisch sehr bemerkenswert restauriert. Die originale Fassade geht dabei in gerader  Falllinie in den Neubau aus glattem Beton über, so dass auf immer an das Unglück erinnert wird. Diese Schlichtheit und archaische Schönheit des Baus (auch in der Innenausstattung mit der Verwendung vorwiegend dunkler Hölzer und reduzierter Möblierung und Sanitäranlagen wieder aufgenommen) erinnert mich an die Gebäude von Tadao Ando. Heute dient der Stockalperturm auch als Tagungshotel und kann für Veranstaltungen gemietet werden. Weil es mich einfach umhaut, leiste ich mir darin ein Einzelzimmer für 110 Schweizer Franken. Was sein muss, muss sein. Für die Massenunterkunft auf demselben Stockwerk – die diese Bezeichnung eigentlich nicht wirklich verdient und piekfein ist – fühle ich mich nicht stark genug. Die meisten Läufer jedoch übernachten in einer einfacheren Massenunterkunft direkt am Start-/Ziel-Areal.

Die Startnummernausgabe findet im Tourist Office statt, neben dem in einer immer noch sichtbaren Schneise eine Gedenktafel und eine Glocke an das Unglück erinnern. Danach trifft man sich bei der Pastaparty in der 5. Etage des Stockalperturms. Von den ca 100 Teilnehmern kommt die Hälfte aus Deutschland und so finden sich hier viele bekannte Gesichter. Viele sind Wiederholungstäter und kennen sich sowieso. Mit Nicole und Jochen besichtige ich noch die anderen Unterkünfte, dann nehme ich mit Axel noch einen Absacker. Mein schickes Zimmer hat nämlich ein mehrere Meter hohes Fenster in einem Schacht, das sich nicht öffnen lässt, und da mit der Klimatisierung „ettwas nüt stimmt“, nächtige ich heute bei 27 Grad Raumtemperatur. Irgendwas geht halt immer schief…

Samstag, 8:15 Uhr, Start in Gondo:
*** Anm. d. Red.: Achtung, wer jetzt einen schönen Laufbericht mit regionalen, geografischen und touristischen Informationen lesen möchte, den verweise ich auf den Bericht von Daniel Steiner von Marathon4You und dort am Seitenende auf die vorangegangenen Berichte. Oder guck beim Laufticker, dort schreiben Nicole und/oder Jochen. Sowatt gibbet bei mir halt nich… ***

Brigitte Wolf, Hauptorganisatorin und definitiv die Seele des Laufs, erklärt uns noch schnell die Markierung. Blaue Tafeln, Stecken mit Fähnchen, Flatterband „falls es nicht wieder die Kühe gefressen haben“ und blaue Pfeile und Punkte. Wir sollen halt keinen anderen Farben nachlaufen und wenn mal länger keine Markierung kommt, dann halt umdrehen. Bei der Schweizer Gründlichkeit mach ich mir um die Qualität der Markierungsarbeiten keine Sorge, allerdings die Erwähnung von Kühen, die hätt wegen mir jetzt nicht sein müssen. Los geht’s.

Kurz wird der Simplonpass für uns durch den Ort gesperrt und der Grenzverkehr kommt zum Erliegen, dann geht es rechts hinein in die Wand. Die Laufstrecke ist von Anfang an nur steil, wir sind auf dem Stockalperweg, der heute nur noch ein beliebter Fernwanderweg ist. Schon gleich am Anfang laufen wir durch einen ehemaligen Festungstunnel des Militärs, sehr eigenwillig, dann lange entlang, neben, unter oder über der Simplon-Passstraße. Die ersten 10 km ist dies zum Teil mit erheblichem Geräusch verbunden, das man besser einfach ausblendet.

Meine Beine sind übrigens ab dem ersten Meter wie mit Watte gefüllt, denn der Hangover vom K78 hat bis Donnerstag angehalten. Ausgeruht wäre ich wahrscheinlich auch nicht schneller, aber ich müsste mich nicht so wahnsinnig quälen. Das Wetter ist super und richtig schön warm. Zum Glück sind wir weit genug oben, dass die sengende Hitze ausbleibt.

Schon bei km 5 oder so bin ich allein auf weiter Flur. Hinter mir kommen nur noch 4 oder 5 Teilnehmer und der Besenläufer. Verloren gehen kann ich also nicht. Lange laufe ich mit Heidi, zwar nicht direkt als Duo, aber immer in Sichtweite. Heidi will auch nicht schwätzen und wir sind uns total einig, ich bin unheimlich froh, dass sie da ist. Irgendwann wird unser Abstand so groß dass ich sie nicht mehr sehe, aber ich weiß genau, sie ist knapp hinter mir. Heidi ist nicht der Typ, der hintenraus langsamer wird, soviel ist gleich klar 😉

Die Landschaft ist beeindruckend und abwechslungsreich, immer wieder kommen wir durch kleine Almen oder an Hütten vorbei, der Stockalperweg durchquert auch die wenigen Simplondörfer, hier gibt es VPs. Eine halbe Stunde vor dem Zeitlimit erreichen wir den Simplonpass. Von hier ab sind es nochmal 6 steile Kilometer hinauf auf den Bistinenpass. Laufbare Anteile? Keine. Für mich ist es bis km 24 eine einzige anstrengende Wanderung und ich freue mich auf den Abwärtsteil auf der zweiten Hälfte. Hier gedenke ich, ein paar Plätze im Feld gut zu machen. Mehr aus Gründen des sozialen Sich-sehen-Lassens, die Platzierung ist hier eh wahrscheinlich nur den Schnellen wichtig.

Doch zu früh gefreut, denn der Abstieg vom Bistinenpass ist für mich keinesfalls laufbar. Alle paar Schritte muss ich mich umdrehen und meine Füße in den Schuhen wieder nach hinten bringen. Da kannst nur hoffen, dass Dich keiner dabei sieht… Irgendwann wird es dann flacher und laufbar, aber man muss höllisch aufpassen, wo man hintritt. Laufbar bedeutet in dem Fall, dass ein paar wenige Kilometer im 8er-Schnitt dabei sind. Hier irgendwo laufe ich auf Rudolf Mahlburg auf, der mir mit seiner Frau Brigitte namentlich schon länger bekannt ist, siehe www.laufendhelfen.de  und als Organisator des Eisweinlaufs und des Rheinsteig Erlebnislaufs (es lohnt sich, dort mal nachzulesen). Das gibt natürlich genügend Gesprächsstoff, und dann frage ich ihn noch, wieso er letztes Jahr mit dem Traktor nach Gondo gefahren ist. Diese Bildungslücke ist nun auch geschlossen 🙂

An einer VP bekommen wir ein Bier, wir sind gerade mal noch 10 Minuten vor dem Zeitlimit, und so schaffen wir es zusammen bis zur Saltinaschlucht, wo bei km 40 noch der Wildbach durchquert werden darf. Das erfolgt ebenfalls im Gedenken an das Unwetter im Jahr 2000, das hier die Brücke weggerissen hat. Die Feuerwehr sichert uns mit Führungsseilen und es ist zwar nicht ganz einfach, aber auch nicht gerade gefährlich. Axel hat mir am Vorabend noch geraten die Schuhe auszuziehen, aber ich habe mehr Bedenken was wohl passiert, wenn ich einen fallen lasse… Ja ich weiß, das hättet Ihr jetzt gern gelesen, aber ich kann echt nicht jeden Mist machen nur damit Ihr Euch amüsiert, gell…

Danach gibt es noch ein viel zitiertes und gefürchtetes furchtbares Steilstück bis zum Ziel zu überwinden. Man krabbelt auch wirklich fast senkrecht, aber es ist doch kürzer als angenommen und ich bin schnell droben, auch wenn die Sonne jetzt herein knallt. Fieser finde ich die letzten 2 km, die immer noch leicht ansteigend in den Ort hinein führen. 500 Meter vor dem Ziel kommt mir Jochen entgegen, in Crocs und natürlich schon geduscht, das kennen wir ja auch schon 🙂 Im Ziel werde ich mit frenetischem Jubel empfangen wie ein Sieger, bzw wahrscheinlich mit mehr Jubel als der Sieger, denn als der ankam, war ja noch keiner hier. Die Bevölkerung von Ried/Brig interessiert das Gondo Event nicht so brennend. 8 Stunden und 10 Minuten beträgt meine Laufzeit, dass der Zielschluss um 10 Minuten verpasst ist, interessiert keinen, mich auch nicht. Nach mir kommen auch noch Teilnehmer ins Ziel 🙂

Kerstin spendiert mir noch ein Alkoholfreies, Thomas und ich tauschen Läuferlatein aus, die Uhr zeigt 44,1 km, dann mache ich mich auf die Suche nach meinem Hotel und finde es keine 50 Meter neben dem Ziel, sehr praktisch. Diesmal unelegant aber sauber und mit Fenster für 40 Schweizer Franken, vollkommen ausreichend. Vor dem gemeinsamen Abendessen in der Turnhalle erwische ich sogar noch eine Massage. So ein Zweitageslauf ist nett, denn man rennt nicht gleich wieder auseinander, sondern lernt viele neue Leute kennen.

Ich bin müde, stelle aber jetzt schon fest, dass sich mein Formtief gegen Mittag hin nachhaltig weggelaufen hat. Platt bin ich nicht, die Muskulatur ist ok, das Knie super und die Zehen haben mit Minimalschäden überlebt. Morgen wird es mir wahrscheinlich deutlich besser gehen, auch wenn ich nicht glaube, dass ich deshalb viel schneller sein werde.

Sonntag, 7:00 Uhr: Das Rennen beginnt in einem Jagdstart, die schnellste Frau und der schnellste Mann von gestern dürfen um 7 Uhr auf die Piste, danach folgen die Nächstplatzierten jeweils im Abstand ihres Zieleinlaufs. So kann in Gondo im Ziel der tatsächliche Gesamtsieger ohne komplizierte Rechnereien begrüßt werden. Um 7:30 starten wir anderen dann alle gemeinsam. Wir laufen auf einer anderen Route zurück, nur im Mittelteil wird ein Wegstück doppelt belaufen.

Ich bin tatsächlich fit und habe nicht mal Muskelkater. Fühlt sich gut an. Ein paar andere berichten dass es ihnen schwer fällt an den Start zu gehen, aber mir geht’s richtig gut. Holle muss sich leider schon verabschieden, er ist richtig krank und fährt mit dem Bus zurück. Ist sicher die richtige Entscheidung 😦

Ich freue mich total auf den Lauf, denn das heutige Profil kommt mir mehr entgegen, ich hoffe, dass ich zwischendurch immer mal wieder jemanden einholen kann und nicht wieder ganz allein unterwegs bin. Doch leider ist es das gleiche Spiel wie gestern: km 3 und ich steh alleine da. Wo ist Heidi? Irgendwann war sie vor mir, doch dann muss ich sie unbemerkt überholt haben. Tatsächlich ist sie hinter mir, doch ich versuche sie einzuholen. Ein paarmal geht es über Schaf- und Kuhweiden, auch durch eine Pferdekoppel, und mir geht ordentlich die Düse, auch wenn der Feindkontakt ausbleibt.

Ich stelle mir ein paar Sinnfragen und resümiere, dass ich hier jetzt liebend gern mit Martin und der Prinzessin beim Wandern wäre, aber dass es doch relativ öde ist, mit pochenden Schläfen mutterseelenallein im Gelände herum zu hetzen und zu rennen und zu stolpern, wo ich eigentlich lieber gehen möchte. So eine leichte Unlust macht sich breit. Davon will ich mir den schönen Tag jetzt aber nicht vermiesen lassen, also reiße ich mich zusammen. Lagerkoller muss warten.

Dann geht es lange durch ein Waldstück. Mir ist es unbehaglich, total einsam und unübersichtlich hier. Irgendwann taucht Klaus hinter mir auf, aber noch mit großem Abstand. Bin froh, aber da ich ihn nicht kenne, will ich mich jetzt auch nicht aufdrängen. Bei der VP an km 13 hat er mich eingeholt. Hier steht auch Rudolf, der sich aber leider nicht mehr zum Weiterlaufen motivieren lässt. Nicht sein Tag heute. Klaus und ich laufen zusammen weiter und das macht es auch gleich besser. Er hat sich gestern auf den letzen Kilometern noch verlaufen und zu zweit fällt auch die Orientierung leichter, man muss etwas weniger wachsam sein. Mein Unmut legt sich wieder, weil ich mich nicht mehr so abgehängt fühle. Die Strecke ist jetzt auch schöner, es geht durch ein Tal mit einem großen Wildbach, und der nächste Anstieg fällt mir relativ leicht. Bei km 17 setzt der Nebel ein…

PS: falls das jetzt noch nicht so rausgekommen ist, die Veranstaltung ist wirklich klein und fein und lückenlos organisiert. Die Helfer sind alle total nett und tun alles, damit es den Teilnehmern auch gefällt. Die Verpflegung ist prima und vielseitig, auch noch für die Letzten.

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2 Antworten zu Gondo Event – 4. + 5.8.2012

  1. schauläufer schreibt:

    Ach Kati,

    ja das ist bitter, es nicht selbst in der Hand zu haben was den weiteren Verlauf des Rennens betrifft. Schwer zu beurteilen was richtig ist, wenn das Wetter dein Hauptgegner ist. Ich versuche grade in dich reinzufühlen, aber das ist gar nicht so einfach für jemand der noch nie in so einer verzwagten Situation gesteckt hat. Und ob man so etwas im vorhinein durchspielen kann? Eher nicht, denn Wetterkapriolen sind auch für erfahrenen Bergwetterkundler schwer einzuschätzen. Und der alte Spruch: Hinterher ist man immer schlauer gilt hier ganz besonders. Besonders bei meinem 2.Hobby Bergsteigen lebt derjenige meist länger der den Mut besessen hat auch mal umzudrehen. Nicht umsonst heißt ein altes Sprichwort. Die besten Bersteiger sterben im Bett.

    Zurück zum Laufen. Du bist auf jeden Fall in meiner Bewunderungskala ganz weit oben gelandet. Ich entsinne mich noch ganz schwach als vor geraumer Zeit ein gewisser S. als etwas verrückt ;-)) bezeichnet wurde nur weil er eine Woche nach dem Rennsteig den BFTR gewandert ist. Jaja, „echte“;-)) Ultra laufen K78 als Aufwärmprogramm für den zweitägigen Gondo am drauffolgenden Wochenende. Ich hab ja meine teilweise einseitigen;-) Kräfte geschont für die Olympischen Wettkämpfe im Hause Schauläufer. Die Disziplinen: Geschirrspülen, Waschen, Bügeln, Staubsaugen, Spritzen verabreichen, Butlerdienste, Seelsorgerische Dienste und meine Paraderolle in der hohen Schule der Novelle Cuisine (Standardgericht:molekular zubereitete Langnudeln an frisch zubereiten Dosentomaten umhüllt von einem Hauch zarten Parmesan:-))) haben meine physischen und psychischen Kräften alles abverlangt. Eine mentale Stärkung war der Gedanke an deine zu erwartenden Großtaten in den Schweizer Bergen.

    Grüssle Klaus

  2. Jörg schreibt:

    Also irgendwie klingt das alles nach einem toleb Event, v.a. der Film

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