Swissalpine K78 – 28.7.2012

(Quelle: Veranstalter)

Laufgeflüster: Dieser Lauf ist mein absoluter Traum, seit ich zum ersten mal davon gehört hab. Damals (2009, danke Thilo S…) war er dermaßen außerhalb meiner Reichweite … Letztes Jahr in Zermatt habe ich dann bemerkt, dass sich da wohl was verändert hat 😉 Also wurde der APUT zu meinem selbst auferlegten Qualifikationsrennen (äh „Rennen“ ist dann definitiv was anderes…). Gemeldet hab ich dann gleich am ersten möglichen Tag, noch in der ersten Stunde. Arg viel hab ich dieses Jahr in die Vorbereitung gesteckt, nicht nur den Rennsteig und Biel, sondern mein ganzes Herzblut, Schweiß und Tränen (ok, Tränen eigentlich nicht, aber klingt ja ganz gut). Jetzt bin ich auf den Punkt topfit dafür, weiß realistisch was mich erwartet und was ich kann (und was nicht), alle Selbstzweifel sind ausgeräumt, die Zeitlimits machen mir keine größere Sorge, und ich bin total heiß auf den Lauf und freue mich wie ein kleines Kind. Und – ich hab diese scheiß Knieschmerzen, aber der Arzt sagt, ich darf laufen. Vorstellen kann ich mir’s aber nicht so recht.

Davos Eisstadion, Samstag 7 Uhr. Klaus und ich stehen tatsächlich an der Startlinie, dass ich das noch erleben darf… über uns fliegt der Heli. Egal wie es ausgeht, ich bin froh, dass ich hier bin. Die Szenerie ist denkbar unaufgeregt, 15 Minuten vor dem Start hatte sich noch keiner aufgestellt. Mit uns starten die Läufer des K30 (30 km bis Filisur) und des C42 (Marathon mit negativen Höhenmetern bis Tiefencastel), der als Kultur- und Landschaftslauf ausgeschrieben ist. Im K78 sind 1199 Teilnehmer gemeldet, davon 194 Frauen. Ankommen werden 1062, davon 173 Frauen. Herr Neumann wird der einzige sein, der den Baltic Run UND den K78 2012 ins Ziel bringt.

Der Start verläuft ebenfalls entspannt, und wir trotten aus dem Eisstadion hinaus. Die ersten paar Kilometer gibt es Schaulaufen durch den Ort, über uns der Heli. A propos Schaulaufen: vom Klaus erwische ich grad noch einen Zipfel für mein Video. Elegantes Winken und auf Wiedersehen, der ist weg. Das Knie der Nation läuft die ersten 2 km recht eckig, wird dann aber immer besser. Ab km 10 spüre ich gar nix mehr, traue der Sache aber nicht und bleibe deshalb sehr vorsichtig. Auf der ersten Etappe hier gleich mal überzocken erscheint eh nicht so sinnvoll.

Die ersten 10 km führen hauptsächlich über gesperrte Fahrstraßen und leicht wellig, aber mit Tendenz bergab. Nach 2 Wochen Extrem-Tapering, sprich der totalen Nullnummer, fühle ich mich keineswegs erholt, entspannt und voller Energie, sondern schwerfällig wie ein Elefant; die ultimative Erleuchtung, wie sich eine komplett regenerierte Muskulatur so anfühlt, bleibt also aus. Irgendwie beruhigt mich das.

In den Ortschaften stehen die Zuschauer mit Kuhglocken und die Stimmung ist gut. Gemessen an Schweizer Verhältnissen kann man sagen, dass hier die Ambiance total überkocht 😉 Am ersten Anstieg treffe ich Daniel Steiner von Marathon4You. Wir haben schon ein paar VPs hinter uns gelassen, es gab Wasser, ISO und Bananen. So langsam krieg ich echt Hunger, aber auch bei km 15 nur Bananen. Jetzt schon die Notriegel aus dem Rucksack zu holen ist mir dann doch etwas zu peinlich. Auf einem Halbhöhenweg geht es durch Wald und Wiesen und über Bäche. Inzwischen ist es dämpfig feucht und relativ warm. In der Nacht gab es Gewitter und Regen, und auch für den Tag sind Gewitter und wechselhaftes Wetter angesagt. Nur die ganz schnellen Läufer kommen vielleicht vorher durch, wir definitiv nicht. Man sieht es auch schon…

Marianne schließt kurz zu mir auf, wartet dann aber wieder auf ihren Begleiter Heiko. Stimmungshöhepunkt bei der VP an km 20, kurz vor dem Wiesener Viadukt. Hier gibt es zum ersten mal Riegel und ich packe gleich mal Vorrat ein. Leider sind es keine Sportriegel, sie schmecken zu 100% nach Aldi, ganz bestimmt derselbe Hersteller. Pappsüß und weich und kein nachhaltiger Energielieferant. Später wird es Rosinenbrötchen aus Hefeteig geben und Bouillon, die mir zu gefährlich ist. Leider weder Brot noch Salzstangen. Die VPs kommen dicht aufeinander und stehen später teils mitten im Berg, und trotz der ca. 3.000 zu fütternden Läufer gibt es keine Engpässe. Der Speiseplan ist zwar nicht wirklich luxuriös, aber ausreichend zum Überleben. Das ist halt hier nicht der Rennsteig 😉 Cola gibt es erst ab dem höchsten Punkt bei km 60, das ist ein bißchen arg spät.

Gleich hinter der VP wartet das Wiesener Viadukt, es ist länger als ich dachte und schön zu laufen. Auf einem schmalen Gittersteg laufen wir über eine tiefe Schlucht, direkt neben der Bahnlinie. Leider kommt gerade kein Zug, aber warten wäre jetzt auch blöd. Dahinter geht es auf einen wurzeligen Trampelpfad im Wald und bald laufen wir auf einem breiten stillgelegten Fahrweg, der früher bestimmt eine Handelsstraße war und durch die Zügenschlucht führt. Immer wieder geht es durch kurze Steintunnel, hie und da kreuzt ein Viadukt. Ein herrlicher Lauf, sehr entspannt und es rollt ganz von selbst. Trotzdem sollte man das Profil wohl nicht unterschätzen.

Bei km 30 und 3:13 Laufzeit ist Filisur erreicht, das Wetter trübt mehr und mehr ein. Die Stimmung in Filisur ist schön, hier endet auch der K30. An der Läufermenge ist das nicht sonderlich zu merken. Kurz danach zweigt der C42 ab und für uns wird es jetzt etwas einsamer. Wir sind auf einem etwas öden Teilstück und es beginnt zu regnen, erst leicht, dann stärker. Der Anstieg ist minimal, trotzdem gehen schon die meisten. Nach der nächsten VP werden wir auf eine gesperrte Passstraße geleitet. Diese zieht sich ziemlich lange und einigermaßen steil den Berg hinauf, schon von ziemlich weit unten kann man Läufer am höchsten Punkt sehen. Ich werde hier zwar überholt, aber nur gelegentlich und nicht so hoffnungslos wie früher. Das Wetter ist sehr unbeständig und man hört es schon donnern.

Das letzte Stück nach Bergün geht wieder bergab. Schon wieder regnet es. Vorne ist Bergün zu sehen, es liegt in einer Art Talkessel und der ist gefüllt mit schwarzen Wolken. Erste Blitze sind zu sehen und der Donner folgt ganz kurz darauf. Am Ortseingang von  Bergün ist Marianne auf einmal wieder da. Es schüttet kurz und wir stellen uns an der VP unter. Derweil werden wir per Lautsprecher informiert, dass Gewitter im Anmarsch sind (echt jetzt?) und dass der Lauf möglicherweise auch abgebrochen werden muss, aber „so weit sind wir aber noch lang nüt“. Schwarz genug wär es für meinen Geschmack ja schon, aber solange wir noch in bewohnten Gegenden sind, will ich weiter laufen. Marianne bleibt cool. Jetzt beginnt das Spielchen „Jacke an, Jacke aus…“ Irgendwo zwischen km 35 und km 45 gehen 3 der 79,4 km verloren, keine Ahnung warum. Ins Ziel kommen wir später mit 76,4 und obwohl ich bei sowas ja immer pingelig bin, ist es mir diesmal wirklich herzlich egal.

An der Zeitkontrolle in Bergün haben wir 4:25 und liegen auf Position 103 und 104 der Damen. Im Ziel bin ich auf Platz 117, also war meine Leistung im Berg später gar nicht mal so jämmerlich schlecht. Der Streckensprecher informiert uns, dass in 5 Minuten die zweite Welle des K42 gestartet wird. Die Schnellen sind schon vor einer Stunde los. Mit Marianne laufe ich ein endloses Tal und einen Zubringer-Wanderweg entlang, auf dem ich alleine wahrscheinlich vor Langeweile gestorben wäre. Zum Laufen ist es uns nach 40 km schon zu steil, im Gehen allerdings hat man das Gefühl am Boden zu kleben. Was für ein Glück, dass Marianne gerade diese öden 10 km mit mir gemacht hat.

Bei km 45 rum steht ein Läufer, der sich grad in der Hütte eine Cola gekauft hat, sie aber nun doch nicht trinken möchte. Hier bin ich gern behilflich, und der Sprit kommt genau zur richtigen Zeit. Die Starter des K42 überrollen uns inzwischen von hinten und es werden immer mehr. Die sind natürlich alle noch frisch und rennen hochmotiviert in die Wand hinein. Katrin aus Schmiden stürmt vorbei, keine Zeit für längeren Austausch, sie hat’s eilig und ich hab keine Luft mehr. Ihr Mann Gregor kommt erst unterhalb der Keschhütte, den hat sie sauber abgehängt.

Es wird zunehmend enger hier, die Läuferschar bewegt sich im Gänsemarsch, aber wer überholen will, wird vorbeigelassen oder findet selbst einen Weg. Da die ganzen Schnellen Hirsche schon in der ersten Startwelle gelaufen sind, sind hier vorwiegend gelassenere Hobbyläufer. Mir ists ein wenig zu voll, aber es nervt noch nicht. Wenigstens ist man nicht alleine unterwegs. Dass „der größte Berg-Ultramarathon der Welt“ eine Massenveranstaltung ist, finde ich ja schon ein wenig grotesk *gg* – aber hat einem im Vorfeld klar sein müssen.

Ab km 50 wird es steiler, hier beginnt ein Steigen durch schmale Trampel-Wanderwege im Grünen. Immer wieder regnet es, wir laufen vollkommen im Nebel, Aussicht gleich Null. Marianne ist nach vorne weg, aber ich hab genug mit mir selbst zu tun. Bis zur Keschhütte sind es nur noch 4 km, allerdings weiß ich, wie lang die werden können. Nach einer Weile des Matschwanderns wird es karstiger und trockener. Wir kommen in bergigere Regionen, die Landschaft wird spartanischer. Irgendwann sind wir zum Glück aus dem Nebel draußen. Plötzlich ist die Keschhütte zu sehen, ganz weit oben, aber trotzdem nicht sehr weit weg. Den Weg dort hinauf kann ich jetzt wieder genießen, auch wenn ich schon müde bin. Sebastian überholt mich, wir „kennen“ uns nur virtuell und mich wundert, dass er mich erkannt hat.

Ich spüre die dünne Luft und hab etwas Matsch in den Knien, kann es aber noch gut kontrollieren. Der Aufstieg zur Keschhütte ist einfach toll. Gesichtskontrolle – ich strahle – keine weiteren Fragen. Oben werden allgemein ein paar Minuten mit Essen und Fotografieren vertrödelt. Um 16:30 Uhr ist hier Zielschluss, gegen 15 Uhr wollte ich hier durch sein und es ist gerade mal 14:12 Uhr. Es zieht wie Hechtsuppe, deshalb mache ich mich zügig an den Abstieg. Die Oberschenkel sind schon ganz schön strapaziert, trotzdem gehen einzelne steile Stücke noch laufend. Aber man muss hier schon ganz schön vorsichtig sein. Überall liegen die MIGROS-Müllsäcke – als die Schnellen hier durch gekommen sind, war hier gerade Regen. Jetzt ist das Wetter super.

Mir tun vor allem die Zehen weh, die in den Schuhen vorne anstoßen. Dass ich mir da gerade zwei ziemlich böse geprellte Große Onkel einhandle, kriege ich aber irgendwie nicht so richtig mit. Nach dem karstigen Abstieg gelangen wir auf einen langen Querweg durch Wiesen. Es ist abschüssig, aber nicht ausgesetzt und noch gut zu laufen. Bald schon sind wir auf der nächsten Hochebene, das Wetter zieht wieder zu. Hier ist es sehr feucht, das Wasser fließt aus den Hängen und unzählige kleine Bäche müssen überquert werden, es macht Spaß. Schuhe und Socken sind längst nass. Um einen kleinen See herum führt der Anstieg auf den Sertigpass, der mit 2.739 Metern den höchsten Punkt des Laufs bildet.

Wie haben die die Verpflegung da hinauf gebracht? Da stehen große Zelte, es gibt Massage und die zweite Gesichtskontrolle. Und Cola, auf Anfrage sogar bereitwillig unverdünnt. Die Helfer sind überhaupt überall sehr nett und bemühen sich wirklich darum, dass man bekommt was man braucht. So gemütlich ist es hier aber auch nicht. Schnell weiter über die Kuppe und ins Tal hinunter, so richtig traue ich dem Wetter nicht. Der zweite Abstieg ist ebenfalls steil und meine Füße und Zehen fühlen sich inzwischen mehr als unbehaglich an. Auch hier muss man vorsichtig laufen, aber es klappt gut mit den vielen Leuten. Auf einmal bekomme ich Begleitung von einem Zuschauer. Er ist hochgewandert um seine Freundin zu versorgen, die im K42 „nur“ Vierte wird. So erfahre ich auf den nächsten 3 Kilometern echt interessante Details zum Rennverlauf 🙂 Unten am Berg hat mein Weggefährte sein Mountainbike stehen und mir ists ganz recht, dass ich mich wieder auf mich selbst konzentrieren kann. So nett es auch war, aber ich muss mich beim Laufen konzentrieren und die Unterhaltung hat mich angestrengt. Auch wenn wir fast nur gewandert sind.

Über eine Brücke, an der nächsten VP Cola nachgetankt, und weiter. Km 65, es geht auf einen langen schotterigen Fahrweg mit einem optimalen Gefälle, die Berge haben wir hinter uns gelassen. Diese nächsten 15 km sind eigentlich genau meine Rennstrecke, aber mir tun die Füße so verdammt weh, bei jedem Schritt. Ich kann gar nicht locker laufen. Der Heli fliegt ständig hin und her, manche Teilnehmer verlassen den Berg wohl nicht mehr zu Fuß. Martin und die Prinzessin wollten mit dem Bus bis ungefähr hierher fahren und mir dann entgegen wandern, das Wetter war aber etwas zu unbeständig und stundenlang hier zu warten war ihnen bestimmt zu langweilig. Umso überraschter bin ich, sie dann doch noch hier zu finden. Schnell gebe ich meine Jacke ab und laufe weiter. Kalt war es eigentlich nur oben. Natürlich fängt es dann auch sofort an zu regnen wie blöd. Jetzt könnte ich die Jacke wieder brauchen, bin aber andrerseits auch zu faul, das Reserve-Langarmshirt aus dem Rucksack zu holen.

Die restlichen 14 km sind nicht weiter erwähnenswert, hier wird einfach nur Strecke gemacht. Weite Teilstücke führen immer am Hang entlang auf schmalen aufgeweichten Wegen durch den Wald, dann geht es teils über breite Wege und Straßen ins Tal hinab. Das Gewitter ist unser ständiger Begleiter, wird aber erst die letzten 5 km über uns sein. Es sind immer noch genügend Leute unterwegs hier.

Ich mag es einfach nur noch hinter mir haben, vor allem die letzten 5 km, als der Regen dann sintflutartige Ausmaße annimmt und das Gewitter spürbar über uns ist. Trotzdem bin ich froh, denn bei der heutigen Wettervorhersage ist das wirklich noch das kleinste Übel. Endlich kommt Davos in Sicht und die von einem Mitläufer angekündigte lange zähe Schleife durch den Ort entfällt. An der letzten Ecke stehen Martin und die Prinzessin mit Schirmen im strömenden Regen und warten auf mich. Das Feld ist immer noch dicht, aber viele Kinder laufen mit und stören hier keinen mehr. Das ist natürlich für mich ein toller Zieleinlauf. Zeit für Selbstbeweihräucherung bleibt keine, denn ich bin nass bis auf die Knochen und will möglichst nicht komplett auskühlen. Erdinger, Medaille und Shirt gibt es in der richtigen Reihenfolge und ohne Suchen oder Anstehen, und 10 Minuten später sind wir zum Glück schon im Hotel.

Mit 11:24,29 Stunden Laufzeit lande ich auf Platz 117 von 173 Frauen (gemeldet 194) und Platz 27 von 35 in der AK. Selbst wenn ich die fehlenden 3 km noch dazu rechne, bleibe ich gut unter den prognostizierten 12+ Stunden. Der Lauf war für mich hart aber keine Quälerei, und trotz des durchwachsenen Wetters sehr sehr schön. Im Moment ist das das Maximum, was ich mir zutraue, wenn ich noch mit Freude laufen will und eine Steigerung von wegen weiter-höher-schneller wird es nicht geben. Ok, „schneller“ vielleicht 🙂

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14 Antworten zu Swissalpine K78 – 28.7.2012

  1. Din schreibt:

    Wunderschöne Aufnahmen!

    • Thomas schreibt:

      Der Ausgang??? Eine superglückliche Kati und ein klasse Bericht zum Nachlesen 😉
      Drück dir ganz fest die Daumen (und erwart nen ausführlichen, persönlichen Bericht während des APM)!!!

  2. Thomas schreibt:

    Genau 🙂

  3. Kati schreibt:

    aha, dann hatten wir mit der Kurzstrecke dieses Jahr dieselbe Idee 🙂 Oder darfst Du im August nicht so lange zuhause weg? (es war doch August, oder?) Bis bald, freu mich !!

  4. Thomas schreibt:

    Eigentlich sollt ich im August gar nicht weg, aber meine Frau will den Rucksack 😉

  5. Kati schreibt:

    das ist natürlich absolut ein Argument 🙂 hihi

    • Philipp schreibt:

      „Ich lauf das nicht für mich, sondern für deinen Rucksack, Schatz“ 😉

      Ich wünsch Dir n super Rennen mit Traumwetter und bombastischen Eindrücken!

      • Kati schreibt:

        hihi Philipp, wie selbstlos von Dir. Da schließe ich mich an ! Thomas treffen wir dann am Start 🙂

  6. Axel schreibt:

    Kati, ich wünsch Dir einen guten Lauf mit nur schönen Eindrücken und Erlebnissen, machs gut.

    • Thomas schreibt:

      Möcht ja nix vorwegnehmen, aber… Hab ichs nicht gesagt 😉 Gratulier dir ganz herzlich zu dem supertollen Ergebnis 🙂

  7. Philipp schreibt:

    Komm jetzt erst zum Bericht lesen – für mich hättest Du die erste Medaille für Deutschland verdient gehabt! Glückwunsch!

    Gruß

    Philipp

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