Zugspitz Extremberglauf – 8.7.2012

Zur Einstimmung hier das Video des Veranstalters (2011), ich bin immer noch hin und weg von dieser herrlichen Landschaft.

Sehr genial ist auch das brandaktuelle Video von Herbert Hellmuth, der in 3:46 oben war.

http://www.getgoing.de/de/zugspitzlauf

„Zugspitzlauf? Das ist doch da, wo immer die Leute erfrieren…“ – Nein, das ist es nicht. Der Veranstalter hat aus der Katastrophe im Jahr 2008 Konsequenzen gezogen und präventiv eine verkürzte Strecke sowie eine komplette Alternativroute im Angebot, falls das Wetter wieder einmal schlecht sein sollte. Trotzdem kann man nicht jeden Wettereinbruch vorhersehen und planen, und deshalb liegt es vor allem in der Verantwortung jedes Teilnehmers, nicht ohne die entsprechende Ausrüstung in den Berg zu gehen und notfalls rechtzeitig umzukehren, solange es noch möglich ist. Das Bezahlen der Startgebühr ist kein Abschluss einer Vollkasko-Versicherung und für meine Gesundheit bin ich immer noch selbst verantwortlich – der Veranstalter stellt mir den Rahmen (so sehe ich das). Ich möchte das Drama von 2008 nicht weiter ausschmücken, denn ich war nicht dabei und kann mir nur eine subjektive Meinung bilden. Anton Lautner hat bei Marathon4you einen sehr eindrücklichen Bericht geschrieben, den jeder vorher lesen sollte, der sich für diesen Lauf anmelden will.

Fakt ist, dass es beim Zugspitzlauf nur wenig Ausstiegsmöglichkeiten gibt und dass das Gelände so beschaffen ist, dass man schon bei gutem Wetter für einen Kilometer auch mal 20 – 25 Minuten brauchen kann und es schwierig genug ist. Bei schlechtem Wetter, bei Nebel, Minusgraden und Schneefall hätt ich dort wirklich nicht sein mögen. Dass gut trainierte Menschen bei einer Streckenlänge von 18 km auf dem letzten Kilometer an Unterkühlung und Entkräftung sterben, oder auch nur sitzenbleiben und von der Bergwacht geholt werden müssen, das konnte ich mir im Vorfeld nicht wirklich vorstellen. Jetzt kann ich es. Nicht verstehen kann ich allerdings, wie man sich bei den 2008 herrschenden Bedingungen ab der Station Sonnalpin – in der man in Sicherheit ist – noch auf diese letzten 1,3 km mit 400 Höhenmetern machen kann.

Lass mich diesmal mit dem Ende anfangen 😉 18 Kilometer sind eine überschaubare Distanz, und 2.200 Höhenmeter hab ich auch schon hin und wieder mal gemacht. Die Kombination ergibt jedoch genau das, was ich nicht kann: Kurz, steil und schnell, dazu noch konstant steil und ohne Flachpassagen. Es ist zwar im Höhenprofil eine schöne Senke zu sehen, dort kann man aber nicht laufen, sondern muss vorsichtig absteigen oder gehen. Dass ich – wenn nix dazwischen kommt – oben im Ziel ankomme ohne völlig erschöpft zu sein und nicht unterwegs wegen Entkräftung aufgeben muss, das weiß ich. Die Frage ist nur: WANN. Es gibt zwei Zeitkontrollstellen. Die erste dürfte noch überschaubar sein, die zweite jedoch ist kritisch. Als Wanderung wird die Strecke mit 6 – 8 Stunden veranschlagt. Die Frauenquote ist 1:11.

Nach dem Sonnalpin geht es die letzten 1,3 km mit 400 Höhenmeter hinauf, und am Sonnalpin musst Du bei 4:30 durch sein. Wie kulant sie dort sind, keine Ahnung. Und so bin ich einfach nur total glücklich, das Sonnalpin in 4:07 erreicht zu haben und nach 4:12 mit ein paar Bechern Red Bull im Magen wieder zu verlassen. – Von über 700 Finishern sind wir unter den letzten 20, es sind aber auch über 40 am Sonnalpin (und evtl. noch mehr anderswo) ausgestiegen. Das ist halt keine Veranstaltung für Flachlandtiroler, und ich bin mehr als zufrieden damit, ohne Selbstüberschätzung und Einbrüche im Zeitrahmen geblieben und ein ordnungsgemäß erfolgreicher Teilnehmer zu sein. Martin wäre ohne mich natürlich schneller gewesen, auch klar. Wieviel Zeit für knapp 400 Fotos und etliches Posen bei den Streckenposten draufgeht ist schwer zu sagen, ohne Kamera, mit Scheuklappen und dem absoluten Ehrgeiz ließe sich das Ergebnis sicher verbessern, aber was bringt’s?

Die Verpflegung ist vorbildlich, auf der Strecke gibt es 4 Stationen mit Wasser und Iso, mit Riegeln und Obst. Von allem ist reichlich vorhanden, obwohl wir von Anfang an am Ende des Feldes laufen und ein ungeplanter Teilnehmerrekord verzeichnet wird. In der Ausschreibung liest sich, dass jeder Teilnehmer für seine Verpflegung komplett selbst verantwortlich ist und die Stationen nur „solange Vorrat reicht“ ausgestattet sind. Was verständlich ist, mitten im Berg und vollkommen ok, solange es wie hier offiziell mitgeteilt wird. Also hatte ich alles dabei, habe aber nichts gebraucht. Dass ich es „umsonst“ getragen habe, macht mir nichts aus. Auch Langarmshirt, lange Hose, Mütze, Handschuhe und Rettungsfolie hatte ich „umsonst“ dabei, aber ebenso gut hätte ich sie auch brauchen können.

Der Start um 9:15 in Ehrwald ist beschaulich, es hat bestimmt schon 20 Grad oder mehr. Veranstalter Peter Krinninger gibt letzte Instruktionen und erklärt, dass für den Nachmittag „ein paar Gewitter angesagt“ sind. Falls notwendig, wird die Streckenverkürzung ab der Knorrhütte ausgeschildert sein, man rechne aber nicht wirklich damit. Bis zum Nachmittag ist noch lange hin. Dann erfolgt eine Schweige- und Gedenkminute für die beiden verstorbenen Läufer von 2008, Uwe Moldenhauer und Hans Pöschl – diese dient mir in erster Linie zur Besinnung auf die eigene Demut.

Unter den Anfeuerungen zahlreicher Zuschauer verlassen wir Ehrwald, es geht quasi ab dem ersten Meter gleich bergauf. Schon nach einem Kilometer gehen wir. Zwar wäre die Steigung an sich noch einigermaßen laufbar gewesen, das hätte aber zuviel Energie gekostet. Während ich mal kurz hinter einen Holzstapel schaue, pflügt das Peloton komplett vorbei und wir sind bereits nach 10 Minuten recht weit hintendran beim Rattenschwanz. Das ist ja irre. 800 Starter rennen hier los als gäbe es kein Morgen? Martin möchte am liebsten hinterher, aber für mich heißt es Nerven bewahren und mich im Rahmen meiner Möglichkeiten zu bewegen. Es ist schön dass wir diesen Lauf zusammen machen, aber für uns beide anfangs schwierig. Ich muss cool bleiben. Ich weiß dass ich am Anstieg langsam bin, aber langsam bedeutet nicht schwach, und von meiner Kondition habe ich eine recht hohe Meinung, darum demoralisiert mich das jetzt nicht.

Bis zur ersten VP an der Ehrwalder Alm (Bild 1) laufen wir auf breit ausgebauten Fahrstraßen, danach geht es weiter über sehr bequeme Wirtschaftswege bis zum VP 2 an der Hochfeldener Alm bei km 7. Die Kilometer verfliegen schnell, auch wenn der Schweiß rinnt und es schon jetzt recht anstrengend ist. Ein kleines Zwischenstück von vielleicht 500 Metern ist ganz gut laufbar. Bis hier kann man noch mit dem Auto kommen, aber dann geht es konsequent ins Gelände.

Hinter der ersten großen Kuppe öffnet sich der Blick auf das Brandjoch, nach dem Brandjoch ist das Feldernjöchl zu erahnen und dort wartet ein fantastischer Blick aufs Gatterl, den Grenzübertritt nach Österreich. Die Laufstrecke ist bereits etwas ausgesetzt und man muss schon konzentriert und vorsichtig gehen. Vor dem Gatterl kommen die ersten Halteseile und eine kleine Kletterpartie. Es ist toll 🙂

Hinter dem Gatterl wächst kein Gras mehr und die Zugspitze präsentiert uns ihre gigantisch karge Steinwüste. Ganz ganz weit weg ist die Knorrhütte zu erkennen, die nächste VP, und ganz dort oben, das ist unser Ziel, mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. Der Wanderweg ist quasi nicht mehr vorhanden, sondern nur noch mit gesprühten roten Markierungen richtungsmäßig vorgezeichnet. Wir sind viel zu weit hinten, zwar sind noch einige hinter uns zu sehen, aber vor uns klafft ein großes Loch. Ich bekomme Zweifel, ob wir im Zeitlimit bleiben können. Also versuchen wir, den endlos weiten Weg zur Knorrhütte ohne weiteres Trödeln zu bewältigen. Ist gar nicht so einfach, und ich wünsche mir sehr stark ein Räumliches Sehen. Das werde ich aber heute nicht mehr bekommen, und so macht Martin den Weg und ich stapfe mit gesenktem Blick und konzentriert hinterher. Das klappt gut. Die Knorrhütte erreichen wir nach 3 Stunden, und jetzt haben wir auch wieder andere Läufer vor uns.

Von der Knorrhütte aus sind es weniger als 5 km bis ins Ziel, für diese 5 km werden wir allerdings 2 Stunden brauchen. Das erste Stück bringt mich schier um. Es ist wahnsinnig steil und die Füße finden keinen Halt auf den kleinen Geröllpfaden. Die hintere Beinmuskulatur meldet, dass sie beim Laufen nicht ausreichend hierfür trainiert wurde. Ich wusste gar nicht, dass Gehen so saumäßig anstrengend sein kann. Dass Gehen und Laufen zwei Paar Stiefel sind, das war mir aber schon klar. Und dass man Wandern eben nur beim Wandern trainieren kann, das auch. Zum Teil ist das Gelände so steil, dass mir der nächste Schritt schwer fällt.

Allerdings profitiere ich hier von meinen Reserven, denn immer wieder kann ich jetzt jemanden überholen, der Krämpfe oder keine Kraft mehr hat. Es ist wirklich richtig anstrengend, aber abgesehen von der fehlenden Muskelkraft fühle ich mich gut. Auch die Höhe macht mir nix aus. Martin läuft vorneweg als wär er auf einem Spaziergang um den Bärensee. Viele Teilnehmer müssen sich setzen und Pause machen.

Auf den Bildern sieht es nur halb so steil aus wie es ist. Der Weg zieht sich endlos. Auch die anschließenden Schneefelder bis zum Sonnalpin ziehen sich wie Kaugummi und sind eine rutschige Angelegenheit. Ich schaue nicht mehr auf die Uhr, denn es wird knapp mit dem Zeitlimit, und ich möchte es nicht wissen. Der Einstieg in das letzte schwierige Steilstück nach dem Sonnalpin ist schon zu sehen, und es erscheint mörderisch senkrecht steil. Im Zickzack zieht sich eine dünne Spur durch ein riesiges Geröllfeld. Ich will da hinauf, ich will nicht am Sonnalpin aussteigen müssen, und ich kann auch noch! Am Sonnalpin zeigt die Uhr 4:07, das gibt Luft für eine kleine Pause. Hier oben ist es auch empfindlich kalt, vor allem durch den Wind, Zeit die Jacke anzuziehen. Viele erschöpfte Gestalten sitzen hier, die vernünftig genug sind, jetzt aus dem Lauf auszusteigen. Für die Nordic Walker ist hier offiziell Endstation.

Ich denke gar nicht daran, hier auszusteigen. Wir haben noch 1,5 Stunden bis zum Zielschluss und mehr als eine Stunde werden wir hinauf nicht brauchen. Auch wenn das Steilstück im Geröllfeld ätzend wird, oben wartet der Stein auf uns und die Distanz ist überschaubar. Von unten kann man bereits den Zieljubel hören. Wir laufen los. Das Geröllfeld ist so steil dass man meint, man könne rückwärts vom Berg fallen sobald man sich aufrichtet. Jeder Schritt ist eine Kraftanstrengung, aber dafür gewinnen wir sehr schnell an Höhe. Die anderen wirken irgendwie erschöpfter. Martin wartet oben, wo es in den Fels geht.

Jetzt kommt das beste Stück des ganzen Laufs: Den Rest der Strecke ziehen wir uns an dicken Stahlseilen entlang. Der Untergrund ist so abfallend, dass einige Stellen sonst wirklich gar nicht begehbar wären. Ein paarmal müssen wir über Stahlstifte gehen, die in den Fels gehauen sind. Es macht mir einen riesen Spaß und ich habe überhaupt keine Angst. Das Teilstück ist lang, aber mir viel zu kurz. Viele Bergwachtler sitzen hier, die gut aufpassen ob jemand Schwierigkeiten hat.

Kurz unterhalb des Ziels gehen wir über einen schmalen Grat. Es ist nur noch ein Katzensprung bis oben, da sehe ich die Gedenkplatte für Uwe Moldenhauer in der Wand. Die Tragödie erhält ein Gesicht, was für Dramen müssen sich hier abgespielt haben. So kurz vor der Station, heute bei dem schönen Wetter ist es kaum vorstellbar… Es geht nur noch um 2, 3 Ecken, dann sind wir oben.

Der Zielbereich ist so winzig, dass nur die Messmatte dort Platz hat, der Zielbogen steht 10 Meter weiter hinten. Der  Empfang ist herzlich, auch wenn wir bei den Letzten sind. Über ein paar Gittertreppen gelangen wir ins Innere der Bahnstation und folgen dem Leitsystem zu unserem Gepäck. Schnell trockene Sachen anziehen und dann weiter zur Zielverpflegung. Bananen und Äpfel sehen nicht mehr ganz so gut aus, Riegel sind schon weg, aber Bier ist noch da. Alles in Ordnung, wir sind auch echt spät dran. Wir genießen noch ein wenig die Aussicht auf allen Seiten und tauschen Jägerlatein aus, dann wird es Zeit für die Abfahrt. Von der Talstation aus bringt uns ein Shuttle zurück nach Ehrwald, Wartezeit keine. Hier ist alles sehr gut organisiert.

Zugspitz Extremberglauf

Ja, so heißt der Lauf. Es ist ja gerade modern, jeden Lauf bei dem es über eine Wurzel geht mit Attributen wie „Extrem“ oder „Challenge“ zu versehen. Dieser hier ist aber wirklich extrem. Die Höhenmeter und die Anstiege sind vielleicht gar nicht so außergewöhnlich, aber die Wegbeschaffenheit und der Untergrund auf jeden Fall. In Zermatt geht es bis zum Gornergrat auch auf 3.100 Meter, allerdings sind dort immer wieder gut laufbare Passagen eingestreut. Beim Zugspitzlauf kannst Du eigentlich ab der 2. VP nicht mehr laufen. Mir ist nicht klar, wie die Sieger das in knapp über 2 Stunden hinbekommen. Wie sie an den ausgesetzten Stellen, im Steinmeer und im lockeren Geröll einen 6er-Schnitt laufen, ohne einen falschen Tritt zu setzen und sich den Hals oder wenigstens den Knöchel zu brechen. Gut, man könnte argumentieren dass die das gewohnt sind, und dass die nicht auf der Bruderhausallee trainieren. Schon klar. Aber ist es deshalb weniger gefährlich? Kann man hier noch konzentriert und kontrolliert laufen, wenn es um den Sieg oder um eine Platzierung geht und man sich vielleicht sogar im direkten Konkurrenzkampf befindet?

Die Frage ist: Muss der Mensch unbedingt im hochalpinen Gelände herumRENNEN?

Für mich war der Lauf ein riesen Erlebnis und wird in absolut positiver Erinnerung bleiben. Ich glaube nicht, dass ich „zu schlecht“ dafür war, denn ich bin in guter Verfassung und im Zeitlimit oben angekommen und es ging mir auch unterwegs immer gut und ich fühlte mich nie in Gefahr oder auch nur unwohl. Aber ich glaube es gibt eine Menge Bergläufe, bei denen ich meine Fähigkeiten besser einsetzen kann 🙂

PS (11.7.2012): ich glaub ich muss trotzdem nochmal hin…

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3 Antworten zu Zugspitz Extremberglauf – 8.7.2012

  1. schauläufer schreibt:

    Hallole du Bergfex,
    weißt ja was jetzt kommen muss wenn du dich hier als Fan von Drahtseilen outest. Dein nächster Lauf führt dann nämlich zwangsläufig von drüben (Grainau) dort rauf. http://www.via-ferrata.de/img-hollental-klettersteig-zugspitze-175.htm Falls du dafür einen feschen Bergführer mit Louis Trenker Rucksack suchst;-))
    Hmm, die Worte der bunten Frau lassen den alten weisen (oder war’s weißen:-)) Mann nachdenklich werden. So wie du dachte ich anno 2008 als gelegentlich Wanderer und sonst Nullsportler. Zwischenzeitlich habe ich tierischen Spaß daran schwierigste Wege im gepflegten Trailrunning- oder Schnellwanderntempo zu absovieren, in zugegebenermaßen deutlich weniger ausgesetztem Gelände. Mal sehen wie ich über Rumrennerei in Hochalpiner Umgebung denke wenn ich im Wallis über Gletscherspalten springen soll (grusel)
    Gratulation euch beiden zum erfolgreichen Lauf. (Neid) Und wenn man denkt, das Bergwanderer die Strecke in 9-10 Stunden oder gar auf 2 Etappen zurücklegen. Also genieß das ganze noch und mach de net zu müd bis Davos. Du hasch ja bis dahin nochmal so ein kleines Event im Pedo 😉

    Grüssle Klaus

  2. Dietrich Rüger schreibt:

    Hallo, ein Gruß von Dem, der Euch vor dem Gipfelkreuz fotografiert hat. Ein schöner Bericht für einen schönen – sehr schönen schweren – Lauf.
    Alles Gute für den SAM.
    Gruß Dietrich (St.Nr. 382)

  3. Veronika schreibt:

    Super toller Bericht und tolle Bilder. Für mich wäre auch nur das Ankommen wichtig, und wenn ich die letzte wäre.

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