Rennsteiglauf – 12.5.2012

(Foto: Klaus Duwe)

www.rennsteiglauf.de  

Rennsteig reloaded. Gut ins Ziel gekommen mit 8:51,07, das sind 80 Minuten Verbesserung zu 2009. Da kannst nich meckern.


Passwort einfach anfragen wie immer 🙂

2009 war der Rennsteiglauf mein erster Lauf abseits der Straße, mit Höhenmetern und länger als Marathon. Mit Gerhard hatte ich da einen ganz tollen Begleiter, er hat mich nicht nur mit vielen dollen Geschichten bei Laune gehalten, sondern mir auch viel über das Laufen langer Stecken erzählt und mich vor den typischen Anfängerfehlern bewahrt. Einige davon hab ich hinterher trotzdem noch verifiziert 🙂 Jedenfalls kamen wir damals mit 10:11 ins Ziel und ich fand, dass mir das gut gelaufen ist. Als ich dieses Jahr meine Zielzeit anhand sonstiger Läufe zu überschlagen versucht hab, kam ich (best case) bei 9 Stunden heraus. Das bedeutet, pro Kilometer eine Minute schneller zu sein als 2009. Das erschien mir dann doch eher unrealistisch. Ein Schnitt von 7:20 dagegen hört sich eher lahm an, das täuscht allerdings ganz schön. Die Uhr kann mir bei solchen Distanzen eh nur zur Orientierung dienen, mehr nicht.

Die ersten 25 km bis zum Großen Inselsberg geht es konstant bergauf, die sind am schwierigsten. Das zeigt sich auch in den Splitzeiten, denn schon 2009 hab ich für die zweite Hälfte der Strecke nur 10 Minuten länger gebraucht als für die erste. Ein sehr praktischer Richtwert. Hannes und ich spielen ein paar Szenarien durch und gehen davon aus, dass wir uns unterwegs auf der Strecke ein paarmal gegenseitig überholen werden. Ob er am Berg soviel Vorsprung rauslaufen kann, dass ich ihn hinter km 50 nicht mehr einhole, das wird spannend. Klaus und Norbert werden eh meilenweit vor uns laufen und Birgit werden wir eher auch nicht sehen.

Grundsätzlich ist es mir total egal, wer von meinen Freunden und Bekannten schneller oder langsamer ist, oder wer mich wie oft überholt oder was auch immer. Aber solche Rechenspielchen machen halt einfach Spaß 🙂 Außerdem hat man dann unterwegs auch was zu tun.

Als wir am Freitag Abend in Eisenach ankommen, herrscht Rennsteig-Wetter, dichte schwarze Wolken ziehen herein. Das Festzelt ist größer als beim letztenmal und steht zentral auf dem Marktplatz, im Freien sind zusätzliche Bierbänke aufgebaut. Der Rennsteiglaufverein hat sich auf den erhöhten Andrang zum Jubiläum eingerichtet. Schon 2.600 Teilnehmer sind für den SM vorangemeldet, einige werden sicher noch nachmelden und morgen Abend werden 2.500 Finisher das Ziel erreicht haben. 2009 waren es 1.000 weniger.

Es könnte richtig klasse sein, würde es nicht gerade anfangen zu regnen. Das Festzelt ist brechend voll. Es regnet sich fest, Schirme nützen nicht mehr viel und wir verlassen fluchtartig die Szenerie. So schade, hier hätt man es wirklich noch aushalten können. Der Regen hört erst um 22:30 Uhr wieder auf, das kann also schlammig werden morgen.

Samstag früh, 5:25 Uhr auf dem Eisenacher Marktplatz, noch steht der Startbogen in seiner ganzen Pracht, Hannes, Kläusle und ich haben es ohne Pannen bis hierher geschafft. Ich treffe Annette und Natascha, Didi sucht seinen Guide der wohl nicht kommt, und dann lerne ich schnell noch Gerd und Franz kennen, bisher reine Internetbekanntschaften, aber hier verabredet. Wie schön, und das Rennsteiglied wird rauf- und runtergenudelt. Erwin ist auch da und coacht mindestens ein Mädel, das ich noch vom EBM kenne. Er will mit ihr auch auf 9 Stunden laufen und ich dürfte mich anschließen wenn ich wollte. Die Zeit vergeht rasend schnell, nur nicht in der Schlange vor den Dixies. Kurz vor dem Startschuß sackt der Startbogen in sich zusammen, was der Klaus gleich mal als schlechtes Vorzeichen für seinen Lauf wertet und mit allen nur denkbaren Wortvarianten von „Luft raus“ kommentiert. Mei ist das schön hier 🙂

Auf dem ersten Kilometer überholt mich Jochen, dem ich natürlich zu langsam bin. Ich bin mir selbst eigentlich auch zu langsam, aber es ist so wahnsinnig voll und eng, dass man eh nicht überholen könnte. Wäre ja auch total blöd. Mir ist es recht, wenn ich bis km 25 eher gebremst als gezogen werde, wer möchte, der kann ja auf den hinteren 50 Kilometern dann gern noch 4er-Schnitt laufen. Und so trabe ich halt die Geschwindigkeit mit, bei der ich mich grad befinde.

Arg viel zu sehen gibt es unterwegs nicht, recht schnell sind wir im Wald drin und dort werden wir auch bleiben. Hannes berichtet hinterher sehr angetan von immer wieder wechselnder Vegetation, das stimmt auch, ich muss aber mehr auf den Boden schauen als in die Gegend. Der Untergrund ist tatsächlich noch so uneben und mit großen Steinen und Wurzeln gespickt wie ich das in Erinnerung hatte, und zum größten Teil wirklich schwer zu laufen. Ich war mir ja nicht mehr so sicher, ob ich das mangels Erfahrung 2009 vielleicht etwas dramatisiert hatte und jetzt darüber lachen muss. Yepp, es sind Wanderwege. Zwar noch keine Trails, aber eben auch keine Waldwege. Total interessant, welche Spielarten es da so gibt. Schaut man sich z.B. bei RunnersWorld oder Laufen.de die Fotos vom Rennsteig an, so stammen die meisten von der Marathondistanz, und da ist sehr viel Asphalt zu sehen. Asphalt gibt es auf dem SM aber nur, wenn man grad mal eine Straße queren muss.

Mir ist es eigentlich sehr viel zu voll und es entzerrt sich auch überhaupt nicht. Da jeder aber besonnen läuft und die Stimmung total gut ist, ist es nicht nervig. Die erste Wasserstation wird hoffnungslos überrannt, da die hinteren nicht sehen können, dass es vorne noch weitere Tische gibt. Naja. Auch bei der ersten VP ist das Gedränge groß, und ich hab wenig Lust, da 5 Minuten anzustehen. Wie lange das wohl noch dauert, bis es sich einigermaßen entzerrt? Mir fällt auf, dass ich kaum nach hinten durchgereicht werde an den Anstiegen.

Bis km 25 kommt alles an mir vorbei, was Rang und Namen hat. Norbert, Carmen und Begleiter (wenn ich mir vielleicht mal seinen Namen merken könnte), Tobias auf der Suche nach Oliver (den er erst im Ziel wieder finden wird), Erwin mit seinen Mädels und da ist auch Annette dabei, leichtfüßig als wenns nix wär und fröhlich schnatternd. Weg sind sie. Gerhard B kommt nicht, dafür aber der Herr Alpenkiwi. Mit Conny rechne ich erst hinter km 50, auf Hannes warte ich quasi minütlich. Zifix i bin wirklich zu faul die ganzen Bilder hier hochzuladen, die findet Ihr dann eben alle im Film.

Inzwischen ist es wieder kälter geworden und es geht ein unangenehmer Wind, so dass ich an meiner Jacke doch noch froh bin. Zwischen 6 und 9 oder 12 oder 15 Uhr ist es keineswegs wärmer geworden, und die Sonne kommt auch überhaupt nicht durch. Gefühl sind wir so knapp bei 10 Grad, 2 oder 3 mehr wären wirklich schön, aber auf jeden Fall besser als die schwüle Hitze gestern mittag.

Nach dem Inselsberg geht es erstmal steil bergab, zum Teil SO steil, dass ich Schlangenlinien laufen muss, und auch der Untergrund bleibt schwierig. Dann geht es eine Weile eher flach glaub ich. Weil überall immer nur Wald ist, verwechsle ich wahrscheinlich auch die einzelnen Streckenabschnitte. Zu erzählen gibt es nicht viel, überall eben viel viel Grün und Natur, und wenig Abwechslung. Die Stimmung bleibt nett, deshalb ist es kein größeres Problem. Aber was die Landschaft so angeht, fand ich den Rennsteig ja schon beim letzten mal eindeutig überbewertet. Ist Geschmackssache, klar.

(ohne Mampf kein Kampf)

100 Meter hinter der Halbzeit ist die Ebertswiese erreicht, hier warten Martin und die Prinzessin auf mich und laufen die letzten Meter zur VP mit mir. Da hängt auch meine PACE Fahne 🙂 Die Uhr sagt exakt 4:30, das passt super zu den angepeilten 9 Stunden und ich freu mich. Leider meldet der Akku schon Schwäche, und so ist das Display nur noch mit fröhlichem Zahlenraten abzulesen. Ich erkenne eine Durchschnittspace von 7:22, es könnte aber genauso gut 7:33 heißen. Trotz Unterhaltung mit den Lieben schaffe ich es, mich anständig zu verpflegen. Das ist nämlich nicht so einfach, wenn man abgelenkt ist, man lässt sich gern zu was hinreißen oder so, was man hinterher dann büßt. Zu viel, zu wenig, zu hektisch, alles gefährlich. Die Kamera lasse ich jetzt auch hier, weil mir am kalten Material dauernd die Finger absterben.

Weiter geht’s, der nächste Treffpunkt ist schon in 18 Kilometern beim Grenzadler, dort wo müde Helden mit Wertung aussteigen können. Davor liegt noch ein giftiger und längerer Anstieg irgendwo zwischen km 40 und 45. Die Landschaft ändert sich kaum, der Untergrund auch nicht, nur ist es jetzt nasser und matschiger als vorher. Wir laufen Schlingerles zwischen großen Pfützen durch, aber 2009 war das noch schlimmer. Auch die Wanderer sind jetzt schon eine Weile auf unserem Kurs, sie laufen ebenfalls bis zum Grenzadler. Ab und zu mal laufen sie stockschwingend in 4er-Phalanx, aber die meisten haben die rechte Fahrspur eingenommen und sich dort arrangiert. Viele feuern uns sogar noch an. Klar es ist immer schwierig, dann in unterschiedlichen Geschwindigkeiten aber gleichzeitig eine Pfütze zu umrunden, viele der Wanderer sind schon ältere Semester, doch es klappt ganz gut. Am Grenzadler werden sie alle beim Passieren der Zeitmatte die Stöcke hochreißen und kurz den ganzen Platz für sich brauchen.


Hannes wird hier auch bald durchkommen.

Die Kilometer sind nur in 5er-Schritten markiert, aber die Distanz geht schnell vorbei, und da wartet schon wieder die Prinzessin auf mich. Nächste Großverpflegung, alles klappt prima. Die verbleibenden 18 km kommen mir vor wie ein lockeres Auslaufen und ich habe keinerlei Probleme. Und weiter geht’s. Jetzt kommen ein paar Streckenabschnitte, bei denen ich 2009 der Verzweiflung nahe war. Heute machen sie mir wenig aus, den Wechsel vom Laufen ins Gehen und zurück ins Laufen bekomme ich noch gut hin. Erst bei km 62 wird es schwierig, ich bekomme Hunger. HUNGER ist immer ein ganz schlechtes Zeichen. Ich möchte eigentlich nichts mehr essen, zwinge mich aber an der nächsten Station dazu. Die Cola am Rennsteig schmeckt nach Orangenlimo, ziemlich grausig das Zeugs, aber es hilft.

Über die restlichen Kilometer gibt es nicht mehr viel zu sagen. Die sanften bergab-Passagen überwiegen, und ich kann ein paar Minuten rauslaufen. Tatsächlich sind einige Kilometer im 5:30er- bis 6er-Schnitt dabei. Zuerst überhole ich Erwin, und dann bei km 70 taucht plötzlich Annette wieder auf. Da sind wir beide aber gerade so kaputt, dass wir nur noch kurz eine Hand heben. Es wird Zeit, dass ich ins Ziel komme. Schon seit 10 Kilometern zähle ich die Kilometer am Piepsen des Garmin mit, schaue aber längst nicht mehr auf die Uhr. Es wird was es wird, und ich rechne mit einer Zielzeit von knapp über 9 Stunden. Ist es bis hierher wirklich gut gelaufen, so wird der letzte Kilometer zu einer regelrechten Qual. Nur mit Mühe kann ich den Leuten noch danken, die hier stehen und uns anfeuern. An der Absperrung im Zielkanal hüpft ein kleines blaues Männchen auf und ab und schreit sich die Lunge aus dem Hals für mich. Ihr zuliebe bekomme ich noch einen (hoffentlich) einigermaßen souveränen Zieleinlauf hin, damit sie stolz auf mich ist. Die Uhr am Zielbogen sagt 8:51-hoch und ich kann’s kaum glauben.

Statistik: Platz 48/115 W45, Platz 172/398 Frauen gesamt, Voranmeldungen ca. 2600, Finisher 398 Frauen und 2101 Männer.

Dahinter wartet Reiner, zwar nicht auf mich, aber wir machen trotzdem schnell Heldenfotos, Klaus von M4you schießt auch schnell noch ein paar Bilder. Wenn es nicht so kalt wäre, könnte man hier eine Weile bleiben, aber es IST kalt. Natascha kommt mir schon geduscht entgegen, sie ist bei ihrem ersten langen Lauf 7:30 gelaufen – wie irre ist das denn !!

Die Zielverpflegung lässt zu wünschen übrig, es gibt nur Cola und Limo. Das Zielbier nur gegen Gutschein und nicht alkoholfrei, und keine feste Nahrung. Wahrscheinlich gehen sie hier nicht ganz zu Unrecht davon aus, dass man sich unterwegs schon den Bauch vollgefressen hat. Langes Anstehen für ein gelungen neonfarbenes Finishershirt, tatsächlich noch in XS. Im Festzelt gibt es noch gegen Gutschein „Läufersuppe“, unter der ich mir einen schönen warmen Erbseneintopf vorstelle, die aber aus einem kleine Becher Bouillon besteht. Was man sonst noch möchte, kann man käuflich erwerben, so man noch die Kraft zum Anstehen hat. Das Mobilfunknetz ist kollabiert, und so treffen wir das Kläusle gar nicht mehr und den Hannes erst Stunden später, dafür aber Birgit und Norbert mit zwei super Ergebnissen und viele andere. Vor dem Klohäusle treffe ich sogar noch Axel, was mir ä besondere Freude ist.

Die Rückfahrt mit dem Auto dauert mehr als eine Stunde und es ist weit, sooo weit, sooo unendlich weit… Ein paarmal passieren wir Streckenabschnitte. Meine Güte, DAS sind wir alles gelaufen ???

Fazit: Der Rennsteig ist super organisiert und ein toller Lauf, der seinem Kultcharakter gerecht wird. Die Strecke selbst gibt für meinen Geschmack zu wenig her, vor allem zu wenig Abwechslung. Ich habe schon beim ersten mal gesagt, dass EINMAL reicht, und bin auch jetzt wieder der Meinung, ZWEIMAL reicht auch. Es ist nicht so, dass ich unbedingt gleich nochmal wiederkommen möchte, aber auch gewiss nicht so, dass ich es grundsätzlich ablehnen würde, dafür ist es einfach viel zu nett. Wir werden sehen 🙂

Die wahren Helden sind für mich heute Martin und die Prinzessin, Martin ist bestimmt über 200 km in der Gegend herum gefahren, nur um mich 2x vorbeirennen zu sehen und dann meinen Zieleinlauf zu verpassen. Und das stundenlange Herumstehen und Warten bei 10 Grad, klammer Kälte und Wind war bestimmt auch nicht so witzig. Ist schon toll, wenn man sone Familie hat, die dann trotz allem auch noch stolz auf einen ist 🙂

Abends finden wir einen schönen Italiener und am Sonntag besichtigen wir noch den Burschenschaftsturm und die Wartburg. Im Steigenberger Wartburghotel speisen wir in einem wahnsinnig tollen Raum mit einer runden Glasfront und gigantischem Blick schön mit Hannes und Gisela zu Mittag. Rouladen mit Klößen und Blaukraut, wie sich das in Thüringen halt so gehört 🙂

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter run veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Antworten zu Rennsteiglauf – 12.5.2012

  1. schauläufer schreibt:

    Hallole,
    ich hab irgendwann ne Waldphobie bekommen und schon von Anfang an müde und leicht schmerzende Knochen. Und der Geist war auch nicht so willig über die gesamte Strecke frisch zu bleiben. Fing schon damit an die blöde Auto-Pause im Garmin nicht einfach kurz zu deaktivieren gleich am Anfang. Naja, zumindest die Thüringer Bergwacht:-)) muße wegen mir nicht ausrücken. Aber etwas entäuscht war ich dann schon im Ziel mit der Zeit knapp über der 8. Bei der richtigen Einschätzung der Lage hätte ich das wohl schaffen können. Dafür habe ich schöne Bilder, muss die aber erst noch bearbeiten (nein net mit dem Weichzeichner;-)) damit ich sie ins Webalbum kriege. Etwas peinlich war es mir hinterher dich gar nicht nach deiner Zeit gefragt zu haben als ich etwas frustig in dem miefeligen Bus saß. Dabei hatten die so ein tolles Duschzelt, grusel, 8-((. Also, jetzt aber: Super klasse deine Zeit.
    Generell muss ich sagen der Rennsteig hinterläßt bei mir zwiespältige Eindrücke. Das es ständig so voll war auf der Strecke bis zum Schluß hat mich gestört. Das war bei der Jungfrau zwar auch so, aber da gab es halt auch mehr von der grandiosen Bergwelt zu sehen. Von daher freu ich mich auf den K78 (hoffentlich bei schönem Wetter mit Bergsicht) und werde dort keine Zeitambitionen aufbauen (außer ankommen natürlich). Dann wird das ganze entspannender. Hoffentlich auch vom körperlichen her, denn ich denke nur ein Trainingslauf über die Marathondistanz war zu wenig für die entscheidenden Kilometer. Wenn ich den Schmidener 12er laufe dürfte ich da aber für die Psyche gut gewappnet sein. Mal sehn.

    Grüssle Klaus

  2. Sabine aus Wien schreibt:

    Also Kathi, alle Achtung! Sooo weit, sooo lang und sooo viel schneller! Gratuliere, großen Respekt hab‘ ich!! Liebe Grüße aus Wien, Sabine

  3. Philipp schreibt:

    Schöner Bericht, super Zeit…Glückwunsch!…Aber das mit der Friedensfahne musst Du mir noch mal erklären 😉

  4. Birgit Fender schreibt:

    Nochmal Glückwunsch zur s u p e r Zeit! Und zum tollen Laufbericht.
    Ich hab das ganze Ding noch nicht richtig verarbeitet, das war echt geil, gell? Außerdem hab ich noch 183 Bilder zum hochladen.
    Liebe Grüße von Birgit

  5. Jörg schreibt:

    Glückwunsch auch von mir, für den der Rennsteig Heimat ist. Allerdings sind für mich auch 72 km Bäume nur begrenzt abwechslungsreich.
    Allerdings hast du die Party in Schmiedefeld verpasst und die ist so irre und schräg.

    Jörg

    • Kati schreibt:

      hallo Jörg, hab neulich mal versucht Dir per mail zu antworten, die kamen aber immer zurück leider. Ja die legendäre Party… die hätt ich glaub eh nimmer geschafft 🙂

      • Jörg schreibt:

        Hatte die falsche mailadresse angegeben.
        .com muß es am Ende heißen.
        Oder die unter der ich mich hier einlogge.

        Grüße

        Jörg

  6. Axel schreibt:

    Wow, ich bin im erlauchten Kreis der im Bericht Erwähnten gelandet – habe ich Dir eigentlich zu Deiner tollen Leistung gratuliert ? Falls das in der Glückseligkeit unterging, es sei hiermit nachgeholt. Auf zu neuen Taten …bis bald

  7. Gerd (diro1962) schreibt:

    Schön war´s. Wenn auch nicht so schnell wie bei Dir!
    Und die Vita-Cola schmeckt mir sogar ausgesprochen gut.
    Dazu die leckeren Würstchen und die himmlischen Wurstbrote.
    Ich muss da einfach wieder hin! 😉

  8. Annette schreibt:

    Klasse gelaufen! Gratulation! Dass du hintenheraus kaputt warst, hatte man dir nicht wirklich angesehen! Wie man sich gleich um 80 min. verbessern kann, ist mir schleierhaft! Inzwischen war ich ja dreimal dabei, wobei meine Premiere und letztes Jahr gerade mal 8 min. auseinanderlagen! Dieses Mal lag ich mit 8:53 h dazwischen!

    Nachdem ich vor zwei Jahren einen Tannenkoller hatte, wollte ich ursprünglich auch nicht wieder den Rennsteig laufen, aber das drumherum ist einfach zu genial! Vor allem die Party in Schmiedefeld! Frei nach der Rennsteighymne: Hei, hei, hei, ho! Im nächsten Jahr sind wir alle wieder da! ;-))

  9. Klasse Bericht! Ich habe ihn doch noch heute Nacht um kurz vor 3:00 Uhr gelesen und das Video geschaut (bin grad erkältet und schlaflos). Als ich dann wieder ins Bett ging, habe ich geträumt gemeinsam mit dir den Rennsteig zu laufen… War ganz witzig…. 😉

    Sport frei!
    Thomas

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s