Ditzinger Lebenslauf – 17.4.2011

www.ditzinger-lebenslauf.de

(Bilder mit freundlicher Genehmigung von Birgit. Am Start ist es noch zapfig kalt)

Das ist kein Wettkampf, sondern einer der größten Spendenläufe in unserer Region. Birgit war so nett, mich beim Sponsor ihres Reitstalls mit anzumelden, so dass diesmal tatsächlich die gelaufenen Kilometer relevant waren, und nicht nur die eigene Spende.

Das macht es erträglicher, denn für einen Läufer ist die Veranstaltung doch ziemlich zäh. Bis 10 Uhr ließ es sich noch ganz gut laufen, aber zwischen 10 und 12 war dann zwischen all den Leuten mit Kinderwagen, Walkingstöcken, Hund-Katze-Maus kein Durchkommen mehr.

Es ist klar, das ist keine Lauf-Veranstaltung, man darf hier nicht die üblichen Bedingungen erwarten. Der gesunde Menschenverstand sollte den Teilnehmern aber doch sagen, dass man als Geher vielleicht eher rechts bleibt, damit andere vorbei kommen? Man hat doch AUGEN und SIEHT, dass andere schneller sind ??? Ist aber wohl zuviel verlangt. Mir mangelt es für solche Veranstaltungen einfach am nötigen OMMMMM…

 

Habe viele liebe Freunde und Bekannte getroffen und ehrlich gesagt viel mehr Schwätzchen gehalten und Pause gemacht als tatsächlich Runden gedreht. Besondere Grüße and Klaus und Gerhard, falls sie sich zufällig hierher verirren. So komm ich bei 4 Stunden Anwesenheit grad mal auf 30 Kilometer *grins*.  Das war der Plan, nebenbei einen langen Lauf abzustauben. Nur ob der gilt ? Eigentlich war es eine lange Pause mit ein bißchen Lauf…

Birgit und Norbert sind zu Birgits Geburtstag miteinander so viele Kilometer gelaufen, wie Birgit alt wird. Genaueres kann man hier nachlesen. Also jeder, aber halt zusammen. Auf dem Bild das bin aber trotzdem ich.

(Bild: Stuttgarter Zeitung)

Besonderes Highlight auf der Strecke war der Triathlet Marco Henrichs, der versucht hat, in den 8 Stunden 100 km zu laufen. Was ihm vermutlich gelungen wäre, wäre dies ein normaler Lauf gewesen. So hat er „nur“ 80 geschafft, weil ihm das ständige Abstoppen und Ausweichen natürlich irgendwann Probleme bescherte. Auch seine Verpflegung im allgemeinen Fress-und-Partyzelt war natürlich suboptimal (nein und es wollte auch keiner meinen Vorschlag umsetzen, ihn doch außerhalb des Zelts zu verpflegen…). Toll find ich aber, dass er unter diesen Bedingungen die ganzen 8 Stunden zuende gelaufen ist. Das Bild ist heute in der Stuttgarter Zeitung, und die drei Schnuckis vor dem Herrn sind drei Damen aus meinem Lauftreff (da bin ich jetzt nicht sicher, ob sie in einem öffentlichen Blog namentlich erwähnt werden möchten, deshalb lass ich das mal.)

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